Putenbraten mit Paprikagemüse
Die URI zum TrackBack dieses Beitrags lautet: http://gourmandise.wordpress.com/2008/05/25/putenbraten-mit-paprikagemuse/trackback/
Die URI zum TrackBack dieses Beitrags lautet: http://gourmandise.wordpress.com/2008/05/25/putenbraten-mit-paprikagemuse/trackback/
Zutaten (für den Putenbraten):
500g Putenbrust, Sonnenblumenöl, Honig, Pfeffer, Tomatenmark, Brühepulver, Paprikapulver (rosenscharf)
Vorgehensweise:
Aus Sonnenblumenöl, Honig, Pfeffer, Tomatenmark, Brühepulver und Paprikapulver (rosenscharf) eine Marinade anrühren und damit die Putenbrust einpinseln. Anschließend die Putenbrust mit einer Fleischgabel mehrfach einstechen. Danach 3-4 Std. im Kühlschrank einziehen lassen.
In einer backofengeeigneten Pfanne die Putenbrust von allen Seiten in etwas Sonnenblumenöl scharf anbraten. Mit etwas Wasser ablöschen (Wichtig! Da sonst der Honig zu stark karamelisiert.) und dann in den auf 180-200°C vorgeheizten Backofen stellen. 3/4 Std. braten lassen (Ohne Deckel – ohne Begießen)
Vor dem Aufschneiden den Braten auf jeden Fall noch etwas ziehen lassen.
Zutaten (für das Paprikagemüse):
5 Paprikaschoten, 1 Lauchzwiebel, Salz, Zucker, ein paar Tropfen Sonnenblumenöl
Vorgehensweise:
Paprikaschoten zunächst waschen, vierteln, von Kernen, Strunk und sonstigem weißen Gerippe befreien und dann in nicht zu schmale Streifen schneiden.
Lauchzwiebel waschen und in Ringe schneiden.
In einer Pfanne Öl erhitzen. Die Paprika hinzugeben. Etwas salzen. Solange dünsten bis die Paprika etwas Wasser gelassen hat. Dann leicht zuckern. Umrühren. Noch einen Moment weiter dünsten – aber nicht zu lange, die Paprika sollte noch knackig bleiben. Mit Lauchzwiebeln bestreuen. Heiß servieren.
Anmerkung:
Der Putenbraten war sehr lecker. So mariniert ist er auf jeden Fall hervorragend als Bratenaufschnitt zu verwenden. Er passte auch gut zu dem Paprikagemüse. Außerdem könnte er sich als Beilage zu einem Salat eignen.
Zu der in diesem Fall gereichten Currysoße passte er leider nicht so gut. Da machen wir lieber mal wieder ein Putencurry oder den Putencurrybraten, den es am 19.12. bei uns gab.