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	<title>Kommentare zu Gourmandise</title>
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	<description>Das Auge isst mit</description>
	<lastBuildDate>Sun, 01 Nov 2009 19:54:20 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentare von Gourmandise zu Birnenschokoladenkuchen</title>
		<link>http://gourmandise.wordpress.com/2009/10/25/birnenschokoladenkuchen/#comment-2090</link>
		<dc:creator>Gourmandise</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Nov 2009 19:54:20 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;strong&gt;Zutaten&lt;/strong&gt;: (für eine 28er Springform)

1 Dose Williams Christ Birnen (Abtropfgewicht 460g), 200g Butter, 200g Zucker, 4 Eier (Größe M), 400g Mehl, 1 Päckchen Backpulver, 150ml Milch, 120g Zartbitterschokolade, 2 EL
Kakaopulver, Zimt, Muskatnuss, 6 EL Haferflocken (blütenzart), etwas Butter zum Fetten der Form, etwas Puderzucker

&lt;strong&gt;Vorgehensweise&lt;/strong&gt;:

Die Birnen aus der Dose in ein Sieb schütten und abtropfen lassen. Die Butter mit dem Zucker und den Eiern in eine Rührschüssel geben. Mittels eines Handrührgerätes schaumig
schlagen. Das Mehl mit dem Backpulver vermischen. Dann nach und nach die Hälfte des Mehl-Backpulver-Gemischs  dem Eier-Zucker-Butter-Schaum unterrühren. 150ml Milch zugeben. Nach und nach das restlichen Mehl-Backpulver-Gemisch unterrühren. Die Zartbitterschokolade in kleine
Stückchen schneiden. Die Schokoladenstückchen zusammen mit dem Kakaopulver unter den Teig rühren. Mit etwas Zimt und etwas Muskatnuss würzen. Zuletzt noch die Haferflocken (blütenzart) unterrühren.

Eine 28er-Springform mit Butter fetten. Den Teig hinein geben und gleichmäßig verstreichen. Die abgetropften Birnenhälften gleichmäßig darauf verteilen und leicht in den Teig drücken. 

Dann die Springform in den auf 200°C vorgeheizten Backofen stellen. Bei Umluft ca 1 Std. backen.

Den fertigen Kuchen sofort aus der Springform nehmen und mit Puderzucker bestreuen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zutaten</strong>: (für eine 28er Springform)</p>
<p>1 Dose Williams Christ Birnen (Abtropfgewicht 460g), 200g Butter, 200g Zucker, 4 Eier (Größe M), 400g Mehl, 1 Päckchen Backpulver, 150ml Milch, 120g Zartbitterschokolade, 2 EL<br />
Kakaopulver, Zimt, Muskatnuss, 6 EL Haferflocken (blütenzart), etwas Butter zum Fetten der Form, etwas Puderzucker</p>
<p><strong>Vorgehensweise</strong>:</p>
<p>Die Birnen aus der Dose in ein Sieb schütten und abtropfen lassen. Die Butter mit dem Zucker und den Eiern in eine Rührschüssel geben. Mittels eines Handrührgerätes schaumig<br />
schlagen. Das Mehl mit dem Backpulver vermischen. Dann nach und nach die Hälfte des Mehl-Backpulver-Gemischs  dem Eier-Zucker-Butter-Schaum unterrühren. 150ml Milch zugeben. Nach und nach das restlichen Mehl-Backpulver-Gemisch unterrühren. Die Zartbitterschokolade in kleine<br />
Stückchen schneiden. Die Schokoladenstückchen zusammen mit dem Kakaopulver unter den Teig rühren. Mit etwas Zimt und etwas Muskatnuss würzen. Zuletzt noch die Haferflocken (blütenzart) unterrühren.</p>
<p>Eine 28er-Springform mit Butter fetten. Den Teig hinein geben und gleichmäßig verstreichen. Die abgetropften Birnenhälften gleichmäßig darauf verteilen und leicht in den Teig drücken. </p>
<p>Dann die Springform in den auf 200°C vorgeheizten Backofen stellen. Bei Umluft ca 1 Std. backen.</p>
<p>Den fertigen Kuchen sofort aus der Springform nehmen und mit Puderzucker bestreuen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Gourmandise zu Erbseneintopf</title>
		<link>http://gourmandise.wordpress.com/2009/10/23/erbseneintopf-2/#comment-2089</link>
		<dc:creator>Gourmandise</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Nov 2009 19:29:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://gourmandise.wordpress.com/?p=2790#comment-2089</guid>
		<description>&lt;strong&gt;Zutaten&lt;/strong&gt;: (für 12 Teller)

500g Erbsen (getrocknet, grün), 3 Liter Wasser, 300g durchwachsenen Speck, 700g Dicke Rippe (mit Knochen gewogen), 8 Mettenden, 2 große Zwiebeln, 1 dicke Scheibe Sellerie, 1 Würfel Gemüsebrühe, 2 TL Oregano (eigentlich Majoran), 4 Lorbeerblätter, 300g Kartoffeln, 6 EL Essig, 3 EL Zucker, Pfeffer, Salz

&lt;strong&gt;Vorgehensweise&lt;/strong&gt;:

Am Vortag die Erbsen zusammen mit 1,5 Liter Wasser in eine Schüssel geben und über Nacht quellen lassen (mindestens 12 Stunden).

Die gequollenen Erbsen samt Quellwasser in einen großen Topf umfüllen und das restliche Wasser zugeben.
Alles zum Kochen bringen und ca. eine 1/2 Stunde köcheln lassen.

Wärenddessen die Selleriescheibe von Dreck und Schalen befreien und in kleine Stücke schneiden. Die Zwiebeln pellen und hacken. Die Mettenden in Scheiben schneiden. Die Kartoffeln pellen und würfeln. Das Fleisch der Dicken Rippe vom Knochen trennen und in suppengerechte Stücke schneiden. Auch den Speck von Schwarte und Knorpeln befreien und würfeln. 

In einer Pfanne etwas Sonnenblumenöl erhitzen und darin das Fleisch anbraten. Die Knochen, den Speck, die Kartoffelwürfel, die Selleriestücke und die Mettendenscheiben zu den Erbsen geben. Das Fleisch mit dem Anbratsaft ebenfalls zufügen.
Nach einmaligen Umrühren eine weitere 1/2 Stunde köcheln lassen.

Den Brühwürfel zufügen und einmal gründlich umrühren. Die Suppe dann vorsichtig pfeffern und salzen, denn die geräucherten Zutaten würzen bereits. Außerdem den Zucker, den Essig und das Oregano einrühren.

Anschließend eine weitere 1/2 Stunde köcheln lassen, davon die letzte 1/4 Stunde ohne Deckel und gelegentlich umrührend. Dann die Knochen herausnehmen und mit einem Kartoffelstampfer die Kartoffeln in der Suppe zerdrücken, sodass eine sämigere Konsistenz erreicht wird. Ggf. noch etwas Kartoffelpüreepulver zum Andicken einrühren. 

Entweder direkt servieren
oder später aufgewärmt,
bzw. sowohl als auch… ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zutaten</strong>: (für 12 Teller)</p>
<p>500g Erbsen (getrocknet, grün), 3 Liter Wasser, 300g durchwachsenen Speck, 700g Dicke Rippe (mit Knochen gewogen), 8 Mettenden, 2 große Zwiebeln, 1 dicke Scheibe Sellerie, 1 Würfel Gemüsebrühe, 2 TL Oregano (eigentlich Majoran), 4 Lorbeerblätter, 300g Kartoffeln, 6 EL Essig, 3 EL Zucker, Pfeffer, Salz</p>
<p><strong>Vorgehensweise</strong>:</p>
<p>Am Vortag die Erbsen zusammen mit 1,5 Liter Wasser in eine Schüssel geben und über Nacht quellen lassen (mindestens 12 Stunden).</p>
<p>Die gequollenen Erbsen samt Quellwasser in einen großen Topf umfüllen und das restliche Wasser zugeben.<br />
Alles zum Kochen bringen und ca. eine 1/2 Stunde köcheln lassen.</p>
<p>Wärenddessen die Selleriescheibe von Dreck und Schalen befreien und in kleine Stücke schneiden. Die Zwiebeln pellen und hacken. Die Mettenden in Scheiben schneiden. Die Kartoffeln pellen und würfeln. Das Fleisch der Dicken Rippe vom Knochen trennen und in suppengerechte Stücke schneiden. Auch den Speck von Schwarte und Knorpeln befreien und würfeln. </p>
<p>In einer Pfanne etwas Sonnenblumenöl erhitzen und darin das Fleisch anbraten. Die Knochen, den Speck, die Kartoffelwürfel, die Selleriestücke und die Mettendenscheiben zu den Erbsen geben. Das Fleisch mit dem Anbratsaft ebenfalls zufügen.<br />
Nach einmaligen Umrühren eine weitere 1/2 Stunde köcheln lassen.</p>
<p>Den Brühwürfel zufügen und einmal gründlich umrühren. Die Suppe dann vorsichtig pfeffern und salzen, denn die geräucherten Zutaten würzen bereits. Außerdem den Zucker, den Essig und das Oregano einrühren.</p>
<p>Anschließend eine weitere 1/2 Stunde köcheln lassen, davon die letzte 1/4 Stunde ohne Deckel und gelegentlich umrührend. Dann die Knochen herausnehmen und mit einem Kartoffelstampfer die Kartoffeln in der Suppe zerdrücken, sodass eine sämigere Konsistenz erreicht wird. Ggf. noch etwas Kartoffelpüreepulver zum Andicken einrühren. </p>
<p>Entweder direkt servieren<br />
oder später aufgewärmt,<br />
bzw. sowohl als auch… ;-)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Gourmandise zu Gulasch mit Knöpfle</title>
		<link>http://gourmandise.wordpress.com/2009/10/19/gulasch-mit-knopfle-2/#comment-2088</link>
		<dc:creator>Gourmandise</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Nov 2009 16:57:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://gourmandise.wordpress.com/?p=2782#comment-2088</guid>
		<description>&lt;strong&gt;Zutaten&lt;/strong&gt;: (für die Knöpfle)

250g Mehl, 3 Eier, Salz, Wasser

&lt;strong&gt;Vorgehensweise&lt;/strong&gt;:

Das Mehl, die Eier, 100ml Wasser und etwas Salz in einer Schüssel mit den Knethaken eines Handrührgerätes zu einem verhältnismäßig flüssigem Teig verrühren. 
Diesen ziehen lassen.

Derweil reichlich Wasser in einen großen Topf schütten, salzen und zum Kochen bringen.

Wenn das Wasser kocht, die Temperaturzufuhr reduzieren, sodass es nur ganz sanft köchelt. Den Teig unter Verwendung eines Spätzle-Profi als Knöpfle hinein schaben.

Sobald die Knöpfle an die Oberfläche steigen, diese in ein Sieb zum Abtropfen geben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zutaten</strong>: (für die Knöpfle)</p>
<p>250g Mehl, 3 Eier, Salz, Wasser</p>
<p><strong>Vorgehensweise</strong>:</p>
<p>Das Mehl, die Eier, 100ml Wasser und etwas Salz in einer Schüssel mit den Knethaken eines Handrührgerätes zu einem verhältnismäßig flüssigem Teig verrühren.<br />
Diesen ziehen lassen.</p>
<p>Derweil reichlich Wasser in einen großen Topf schütten, salzen und zum Kochen bringen.</p>
<p>Wenn das Wasser kocht, die Temperaturzufuhr reduzieren, sodass es nur ganz sanft köchelt. Den Teig unter Verwendung eines Spätzle-Profi als Knöpfle hinein schaben.</p>
<p>Sobald die Knöpfle an die Oberfläche steigen, diese in ein Sieb zum Abtropfen geben.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Gourmandise zu Gulasch mit Knöpfle</title>
		<link>http://gourmandise.wordpress.com/2009/10/19/gulasch-mit-knopfle-2/#comment-2087</link>
		<dc:creator>Gourmandise</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Nov 2009 16:54:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://gourmandise.wordpress.com/?p=2782#comment-2087</guid>
		<description>&lt;strong&gt;Zutaten&lt;/strong&gt;: (für das Gulasch) 

ca. 750-800g Rinderschmorbraten, 2 große Zwiebeln, 4 Paprika, 1 Knoblauchzehe, 1/8 l kräftige Gemüsebrühe, 1/4 l Rotwein, 2 Lorbeerblätter, Paprikapulver rosenscharf, Paprikapulver mild, Salz, etwas Schweineschmalz, etwas Soßenbinder

&lt;strong&gt;Vorgehensweise&lt;/strong&gt;:

Den Rinderschmorbraten in relativ große Stücke schneiden.
Die Zwiebeln pellen und grob hacken.
Die Paprikaschoten waschen, entkernen und in Stücke schneiden.
Die Knoblauchzehe abziehen und durch eine Knoblauchpresse pressen.

In einem großen Schnellkochtopf das Schweineschmalz erhitzen und darin das Rindfleisch scharf anbraten. Die Zwiebeln zugeben und glasig dünsten. Dann die Paprika und den Knoblauch zugeben. Mit der Gemüsebrühe ablöschen. Den Rotwein angießen. Mit den beiden Paprikapulversorten würzen. Die Lorbeerblätter hinein stecken. Dann den Schnellkochtopf verschließen.

Eine halbe bis dreiviertel Stunde kochen lassen. 
Danach vorsichtig den Dampf ablassen.

Die Lorbeerblätter entfernen. Mit Salz und Paprikapulver abschmecken. 

Das Gulasch zu Knöpfle reichen. </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zutaten</strong>: (für das Gulasch) </p>
<p>ca. 750-800g Rinderschmorbraten, 2 große Zwiebeln, 4 Paprika, 1 Knoblauchzehe, 1/8 l kräftige Gemüsebrühe, 1/4 l Rotwein, 2 Lorbeerblätter, Paprikapulver rosenscharf, Paprikapulver mild, Salz, etwas Schweineschmalz, etwas Soßenbinder</p>
<p><strong>Vorgehensweise</strong>:</p>
<p>Den Rinderschmorbraten in relativ große Stücke schneiden.<br />
Die Zwiebeln pellen und grob hacken.<br />
Die Paprikaschoten waschen, entkernen und in Stücke schneiden.<br />
Die Knoblauchzehe abziehen und durch eine Knoblauchpresse pressen.</p>
<p>In einem großen Schnellkochtopf das Schweineschmalz erhitzen und darin das Rindfleisch scharf anbraten. Die Zwiebeln zugeben und glasig dünsten. Dann die Paprika und den Knoblauch zugeben. Mit der Gemüsebrühe ablöschen. Den Rotwein angießen. Mit den beiden Paprikapulversorten würzen. Die Lorbeerblätter hinein stecken. Dann den Schnellkochtopf verschließen.</p>
<p>Eine halbe bis dreiviertel Stunde kochen lassen.<br />
Danach vorsichtig den Dampf ablassen.</p>
<p>Die Lorbeerblätter entfernen. Mit Salz und Paprikapulver abschmecken. </p>
<p>Das Gulasch zu Knöpfle reichen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Gourmandise zu Grünkohl mit Mettenden und Salzkartoffeln</title>
		<link>http://gourmandise.wordpress.com/2009/10/20/grunkohl-mit-mettenden-und-salzkartoffeln/#comment-2086</link>
		<dc:creator>Gourmandise</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Nov 2009 16:45:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://gourmandise.wordpress.com/?p=2784#comment-2086</guid>
		<description>&lt;strong&gt;Zutaten&lt;/strong&gt;:

3 Gläser Grünkohl (Abtropfgewicht je 450g), 12 Mettenden (a 75 g), 2 Zwiebeln, 4 Esslöffel Gemüsebrühepulver, 4 Esslöffel (billigen) Senf, Pfeffer, Salz

&lt;strong&gt;Vorgehensweise&lt;/strong&gt;:

Sechs Mettenden in 1 – 2 cm dicke Scheiben schneiden. Diese Scheiben in einem Topf auslassen. Derweil die Zwiebeln pellen und grob würfeln. Die Zwiebelwürfel zu den ausgelassenen Mettendenscheiben geben und glasig dünsten. Anschließend den Grünkohl zufügen und mit dem Gemüsebrühepulver, dem Senf und nicht zu wenig Pfeffer würzen. Unter gelegentlichem Umrühren 45 Minuten köcheln lassen. Dann die restlichen Mettenden (ganz) zu geben und weitere 15 Minuten köcheln lassen, sodass auch diese richtig heiß werden können. Zum Abschluss mit Senf und Salz abschmecken.

Salzkartoffeln als Beilage reichen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zutaten</strong>:</p>
<p>3 Gläser Grünkohl (Abtropfgewicht je 450g), 12 Mettenden (a 75 g), 2 Zwiebeln, 4 Esslöffel Gemüsebrühepulver, 4 Esslöffel (billigen) Senf, Pfeffer, Salz</p>
<p><strong>Vorgehensweise</strong>:</p>
<p>Sechs Mettenden in 1 – 2 cm dicke Scheiben schneiden. Diese Scheiben in einem Topf auslassen. Derweil die Zwiebeln pellen und grob würfeln. Die Zwiebelwürfel zu den ausgelassenen Mettendenscheiben geben und glasig dünsten. Anschließend den Grünkohl zufügen und mit dem Gemüsebrühepulver, dem Senf und nicht zu wenig Pfeffer würzen. Unter gelegentlichem Umrühren 45 Minuten köcheln lassen. Dann die restlichen Mettenden (ganz) zu geben und weitere 15 Minuten köcheln lassen, sodass auch diese richtig heiß werden können. Zum Abschluss mit Senf und Salz abschmecken.</p>
<p>Salzkartoffeln als Beilage reichen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Gourmandise zu Steckrübenauflauf</title>
		<link>http://gourmandise.wordpress.com/2009/10/22/steckrubenauflauf-2/#comment-2085</link>
		<dc:creator>Gourmandise</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Nov 2009 16:31:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://gourmandise.wordpress.com/2009/10/22/steckrubenauflauf-2/#comment-2085</guid>
		<description>&lt;strong&gt;Zutaten&lt;/strong&gt;:

1 kleinere Steckrübe (geschält und von schadhaften Stellen befreit ca. 500 g), Kartoffeln (geschält ca. 500g), 30g Butter, 30g Mehl, 400ml Gemüsebrühe, Salz, Pfeffer, Muskat, 200g geriebener Emmentaler

&lt;strong&gt;Vorgehensweise&lt;/strong&gt;:

Steckrübe längs halbieren, schälen und in ca. 1 cm dicke Scheiben schneiden. Kartoffeln schälen, mit Wasser abspülen und ebenfalls in ca. 1 cm dicke Scheiben schneiden. Die Steckrüben- und Kartoffelscheiben in einen Topf und soviel kaltes Wasser zugeben bis ungefähr eine Wasserstandshöhe von etwa 2,5cm erreicht ist. Das Wasser salzen. Den Deckel auflegen und das Ganze zum Kochen bringen. Sobald es kocht, die Temperaturzufuhr reduzieren, aber auf kleiner Flamme noch weitere 20 Minuten köcheln lassen. Dann in ein Sieb abgießen.

Die vorgegarten Steckrüben- und Kartoffelscheiben mehr oder weniger abwechselnd in eine flache Auflaufform schichten.

In einem kleinen Topf die Butter erhitzen, nach und nach das Mehl einrühren und kurz schwitzen lassen und dann langsam unter ständigen Rühren die Brühe zugeben. Bei kleiner Flamme ein paar Minuten unter weiterem Rühren köcheln lassen, dabei mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss würzen. Dann den Topf vom Herd nehmen und den Käse langsam in der Sauce auflösen. Diese Käsesauce gleichmäßig über die Steckrüben und Kartoffeln verteilen.

Im auf 200 Grad vorgeheizten Backofen in ungefähr einer Viertelstunde heiß und leicht gebräunt werden lassen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zutaten</strong>:</p>
<p>1 kleinere Steckrübe (geschält und von schadhaften Stellen befreit ca. 500 g), Kartoffeln (geschält ca. 500g), 30g Butter, 30g Mehl, 400ml Gemüsebrühe, Salz, Pfeffer, Muskat, 200g geriebener Emmentaler</p>
<p><strong>Vorgehensweise</strong>:</p>
<p>Steckrübe längs halbieren, schälen und in ca. 1 cm dicke Scheiben schneiden. Kartoffeln schälen, mit Wasser abspülen und ebenfalls in ca. 1 cm dicke Scheiben schneiden. Die Steckrüben- und Kartoffelscheiben in einen Topf und soviel kaltes Wasser zugeben bis ungefähr eine Wasserstandshöhe von etwa 2,5cm erreicht ist. Das Wasser salzen. Den Deckel auflegen und das Ganze zum Kochen bringen. Sobald es kocht, die Temperaturzufuhr reduzieren, aber auf kleiner Flamme noch weitere 20 Minuten köcheln lassen. Dann in ein Sieb abgießen.</p>
<p>Die vorgegarten Steckrüben- und Kartoffelscheiben mehr oder weniger abwechselnd in eine flache Auflaufform schichten.</p>
<p>In einem kleinen Topf die Butter erhitzen, nach und nach das Mehl einrühren und kurz schwitzen lassen und dann langsam unter ständigen Rühren die Brühe zugeben. Bei kleiner Flamme ein paar Minuten unter weiterem Rühren köcheln lassen, dabei mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss würzen. Dann den Topf vom Herd nehmen und den Käse langsam in der Sauce auflösen. Diese Käsesauce gleichmäßig über die Steckrüben und Kartoffeln verteilen.</p>
<p>Im auf 200 Grad vorgeheizten Backofen in ungefähr einer Viertelstunde heiß und leicht gebräunt werden lassen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Gourmandise zu Steckrübeneintopf</title>
		<link>http://gourmandise.wordpress.com/2009/10/18/steckrubeneintopf-5/#comment-2084</link>
		<dc:creator>Gourmandise</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Nov 2009 09:54:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://gourmandise.wordpress.com/?p=2776#comment-2084</guid>
		<description>Steckrübeneintöpfe nach dem bewährten Rezept zubereitet, gab es bei uns auch schon &lt;a href=&quot;http://gourmandise.wordpress.com/2006/11/16/steckrubeneintopf/#comments&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;am 16.11.2006&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://gourmandise.wordpress.com/2008/10/07/steckrubeneintopf-2/#comments&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;am 07.10.2008&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://gourmandise.wordpress.com/2009/10/04/steckrubeneintopf-4/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;am 4.10.2009&lt;/a&gt;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Steckrübeneintöpfe nach dem bewährten Rezept zubereitet, gab es bei uns auch schon <a href="http://gourmandise.wordpress.com/2006/11/16/steckrubeneintopf/#comments" rel="nofollow">am 16.11.2006</a>, <a href="http://gourmandise.wordpress.com/2008/10/07/steckrubeneintopf-2/#comments" rel="nofollow">am 07.10.2008</a> und <a href="http://gourmandise.wordpress.com/2009/10/04/steckrubeneintopf-4/" rel="nofollow">am 4.10.2009</a>.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Gourmandise zu Rote-Linsen-Curry-Suppe</title>
		<link>http://gourmandise.wordpress.com/2009/10/12/rote-linsen-curry-suppe-2/#comment-2083</link>
		<dc:creator>Gourmandise</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Oct 2009 19:52:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://gourmandise.wordpress.com/?p=2760#comment-2083</guid>
		<description>Zutaten:

300g Rote Linsen, 3 Möhren, 1 Zwiebel, 1,25l Wasser, 200g Joghurt, Butter, 4 Scheiben Toastbrot, Salz, Pfeffer, Zucker, Currypulver (english style), Muskatnusswürzer, Paprikapulver (rosenscharf), Honig, Zitronensaft

Vorgehensweise:

Möhren schrappen und würfeln. Zwiebel schälen und fein schneiden. Rote Linsen waschen.

Etwa 1 EL Butter in einem Topf zerlassen. Darin die Zwiebel und die Möhren dünsten, bis die Zwiebelstückchen nicht mehr roh aussehen. Die Linsen zugeben und alles gut umrühren, so dass die Butter gut verteilt ist. Das Wasser heiß dazu gießen und den Joghurt einrühren. Köcheln lassen, während man nach und nach von den verschiedenen Gewürzen hinzugibt, bis es einem schmeckt. Wenn sowohl die Möhren als auch die Linsen weich sind, alles mit dem Pürierstab pürieren. Bei kleiner Flamme warmhalten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zutaten:</p>
<p>300g Rote Linsen, 3 Möhren, 1 Zwiebel, 1,25l Wasser, 200g Joghurt, Butter, 4 Scheiben Toastbrot, Salz, Pfeffer, Zucker, Currypulver (english style), Muskatnusswürzer, Paprikapulver (rosenscharf), Honig, Zitronensaft</p>
<p>Vorgehensweise:</p>
<p>Möhren schrappen und würfeln. Zwiebel schälen und fein schneiden. Rote Linsen waschen.</p>
<p>Etwa 1 EL Butter in einem Topf zerlassen. Darin die Zwiebel und die Möhren dünsten, bis die Zwiebelstückchen nicht mehr roh aussehen. Die Linsen zugeben und alles gut umrühren, so dass die Butter gut verteilt ist. Das Wasser heiß dazu gießen und den Joghurt einrühren. Köcheln lassen, während man nach und nach von den verschiedenen Gewürzen hinzugibt, bis es einem schmeckt. Wenn sowohl die Möhren als auch die Linsen weich sind, alles mit dem Pürierstab pürieren. Bei kleiner Flamme warmhalten.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Gourmandise zu Quarktaschen</title>
		<link>http://gourmandise.wordpress.com/2009/10/14/quarktaschen-3/#comment-2082</link>
		<dc:creator>Gourmandise</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Oct 2009 19:48:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://gourmandise.wordpress.com/2009/10/14/quarktaschen-3/#comment-2082</guid>
		<description>&lt;strong&gt;Zutaten für den Teig&lt;/strong&gt;:

200g Mehl, 2 EL Pflanzenöl, 2 Eier, Milch, 1 Prise Salz

&lt;strong&gt;Zutaten für die Quarkfüllung&lt;/strong&gt;:

500g Magerquark, 4 EL Zucker, 2 Pck Vanillezucker, Milch, 2 Eigelb, 4 Handvoll Rosinen

Weitere Zutaten:

Öl zum Braten und Zucker zum Bestreuen

Vorgehensweise:

Das Mehl in einer Schüssel mit dem Pflanzenöl, den Eiern, dem Salz und etwas Milch verrühren. Dann unter Rühren nach und nach immer mehr Milch zugeben, bis das Ganze zu einem relativ dünn flüssigen Teig geworden ist. Diesen mit einem Geschirrtuch abdecken und an einem relativ warmen Ort eine halbe Stunde quellen lassen.

Derweil den Quark mit Milch glatt rühren. Dabei mit Zucker und Vanillezucker süßen. Anschließend Rosinen und Eigelbe unterrühren und die Quarkcreme dann bis zur weiteren Verwendung kühl stellen.

Sobald der Teig seine halbe Stunde gequollen hat, in einer Pfanne mit möglichst niedrigem Rand etwas Öl erhitzen. Eine Schöpfkelle voll Teig hinein geben und gleichmäßig darin verteilen. Wenn der Pfannkuchen oben fest ist noch etwas von unten bräunen lassen. Dann die Pfanne vom Herd nehmen, den Pfannkuchen auf einen bereit stehenden Teller heben und direkt einen Klecks der Quarkcreme auf seine Mitte geben, denn der Pfannkuchen muss zu der Tasche geklappt werden, solange er noch sehr heiß und damit weich ist. Wenn die Tasche geklappt ist, diese mit der Verschlussseite nach unten auf eine bereitstehende Servierplatte legen. Danach die Pfanne wieder auf den Herd stellen und den nächsten Pfannkuchen ebenso zubereiten.

Wenn alle Pfannkuchen – dieses Mal waren es fünf recht große – soweit verarbeitet sind, stellt man sie beiseite, um sie abkühlen und dabei fester werden zu lassen. Dafür sollte man mindestens nochmal eine halbe Stunde investieren – man kann die Zwischenzeit aber auch länger ausfallen lassen - dieses Mal von einem Tag auf den anderen -, wodurch sich das Rezept hervorragend für Besuch vorbereiten lässt.

Kurz bevor es die Quarktaschen geben soll, stellt man die Pfanne wieder auf den Herd und erhitzt darin etwas Öl. Dann brät man jede Quarktaschen von beiden Seiten nochmal an, bis diese eine satte goldbraune Farbe hat und außen fettig und ganz heiß ist.

Mit Zucker bestreut kann man sie so als süßes Gericht oder als Nachtisch servieren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zutaten für den Teig</strong>:</p>
<p>200g Mehl, 2 EL Pflanzenöl, 2 Eier, Milch, 1 Prise Salz</p>
<p><strong>Zutaten für die Quarkfüllung</strong>:</p>
<p>500g Magerquark, 4 EL Zucker, 2 Pck Vanillezucker, Milch, 2 Eigelb, 4 Handvoll Rosinen</p>
<p>Weitere Zutaten:</p>
<p>Öl zum Braten und Zucker zum Bestreuen</p>
<p>Vorgehensweise:</p>
<p>Das Mehl in einer Schüssel mit dem Pflanzenöl, den Eiern, dem Salz und etwas Milch verrühren. Dann unter Rühren nach und nach immer mehr Milch zugeben, bis das Ganze zu einem relativ dünn flüssigen Teig geworden ist. Diesen mit einem Geschirrtuch abdecken und an einem relativ warmen Ort eine halbe Stunde quellen lassen.</p>
<p>Derweil den Quark mit Milch glatt rühren. Dabei mit Zucker und Vanillezucker süßen. Anschließend Rosinen und Eigelbe unterrühren und die Quarkcreme dann bis zur weiteren Verwendung kühl stellen.</p>
<p>Sobald der Teig seine halbe Stunde gequollen hat, in einer Pfanne mit möglichst niedrigem Rand etwas Öl erhitzen. Eine Schöpfkelle voll Teig hinein geben und gleichmäßig darin verteilen. Wenn der Pfannkuchen oben fest ist noch etwas von unten bräunen lassen. Dann die Pfanne vom Herd nehmen, den Pfannkuchen auf einen bereit stehenden Teller heben und direkt einen Klecks der Quarkcreme auf seine Mitte geben, denn der Pfannkuchen muss zu der Tasche geklappt werden, solange er noch sehr heiß und damit weich ist. Wenn die Tasche geklappt ist, diese mit der Verschlussseite nach unten auf eine bereitstehende Servierplatte legen. Danach die Pfanne wieder auf den Herd stellen und den nächsten Pfannkuchen ebenso zubereiten.</p>
<p>Wenn alle Pfannkuchen – dieses Mal waren es fünf recht große – soweit verarbeitet sind, stellt man sie beiseite, um sie abkühlen und dabei fester werden zu lassen. Dafür sollte man mindestens nochmal eine halbe Stunde investieren – man kann die Zwischenzeit aber auch länger ausfallen lassen &#8211; dieses Mal von einem Tag auf den anderen -, wodurch sich das Rezept hervorragend für Besuch vorbereiten lässt.</p>
<p>Kurz bevor es die Quarktaschen geben soll, stellt man die Pfanne wieder auf den Herd und erhitzt darin etwas Öl. Dann brät man jede Quarktaschen von beiden Seiten nochmal an, bis diese eine satte goldbraune Farbe hat und außen fettig und ganz heiß ist.</p>
<p>Mit Zucker bestreut kann man sie so als süßes Gericht oder als Nachtisch servieren.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Gourmandise zu Steckrübeneintopf</title>
		<link>http://gourmandise.wordpress.com/2009/10/18/steckrubeneintopf-5/#comment-2081</link>
		<dc:creator>Gourmandise</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Oct 2009 19:38:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://gourmandise.wordpress.com/?p=2776#comment-2081</guid>
		<description>&lt;strong&gt;Zutaten&lt;/strong&gt;:

1 Steckrübe (ca. 1,5kg), 750g Kartoffeln, 500g Schweinenackenbraten (ohne Knochen gewogen), zugehöriger Knochen, 2 Zwiebeln, 2 EL Schweineschmalz, 500ml Wasser, Salz, Pfeffer, eine Handvoll TK-Petersilie

&lt;strong&gt;Vorgehensweise&lt;/strong&gt;:

Die Steckrübe halbieren, schälen und in Stäbchen schneiden. Die Kartoffeln schälen und würfeln. Das Fleisch ebenfalls in kleine Würfel schneiden. Auch die Zwiebeln schälen und in Scheiben schneiden.

Das Schmalz in einem großen Schnellkochtopf schmelzen. Das Fleisch hinzugeben und bräunen. Wenn das Fleisch schon fast ausreichend gebräunt ist, die Zwiebeln hinzugeben und noch kurz mit anbraten. Dann mit 500ml Wasser ablöschen.

Kartoffeln und Steckrüben hinzugeben. Relativ kräftig salzen und pfeffern. Alles nochmal gründlich umrühren. Den Knochen hineinschieben. Dann den Deckel vom Schnellkochtopf aufsetzen und gut verschließen. Aufkochen bis zum zweiten Ring und so 15 Minuten kochen lassen. Dann den Dampf langsam ablassen.

Den Knochen entfernen, die TK-Petersilie zugeben und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Entweder direkt servieren oder (besser) über Nacht durchziehen lassen und vor dem Servieren unter Rühren erhitzen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zutaten</strong>:</p>
<p>1 Steckrübe (ca. 1,5kg), 750g Kartoffeln, 500g Schweinenackenbraten (ohne Knochen gewogen), zugehöriger Knochen, 2 Zwiebeln, 2 EL Schweineschmalz, 500ml Wasser, Salz, Pfeffer, eine Handvoll TK-Petersilie</p>
<p><strong>Vorgehensweise</strong>:</p>
<p>Die Steckrübe halbieren, schälen und in Stäbchen schneiden. Die Kartoffeln schälen und würfeln. Das Fleisch ebenfalls in kleine Würfel schneiden. Auch die Zwiebeln schälen und in Scheiben schneiden.</p>
<p>Das Schmalz in einem großen Schnellkochtopf schmelzen. Das Fleisch hinzugeben und bräunen. Wenn das Fleisch schon fast ausreichend gebräunt ist, die Zwiebeln hinzugeben und noch kurz mit anbraten. Dann mit 500ml Wasser ablöschen.</p>
<p>Kartoffeln und Steckrüben hinzugeben. Relativ kräftig salzen und pfeffern. Alles nochmal gründlich umrühren. Den Knochen hineinschieben. Dann den Deckel vom Schnellkochtopf aufsetzen und gut verschließen. Aufkochen bis zum zweiten Ring und so 15 Minuten kochen lassen. Dann den Dampf langsam ablassen.</p>
<p>Den Knochen entfernen, die TK-Petersilie zugeben und mit Salz und Pfeffer abschmecken.</p>
<p>Entweder direkt servieren oder (besser) über Nacht durchziehen lassen und vor dem Servieren unter Rühren erhitzen.</p>
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