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	<title>Kommentare für Gourmandise</title>
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	<description>Das Auge isst mit</description>
	<lastBuildDate>Mon, 20 May 2013 20:25:35 +0000</lastBuildDate>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Mairübchensalat (als Vorspeise) von Gourmandise</title>
		<link>http://gourmandise.wordpress.com/2013/05/20/mairubchensalat-als-vorspeise-2/#comment-4496</link>
		<dc:creator><![CDATA[Gourmandise]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 May 2013 20:25:35 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&lt;strong&gt;Zutaten&lt;/strong&gt;
(für 2 Portionen Vorspeise)

1 größeres Mairübchen (etwa 250g), Salz, 100g Sauerrahm (10% Fett), weißer Pfeffer, 10 Stangen Schnittlauch

2 Scheiben kräftiges Brot

&lt;strong&gt;Vorgehensweise&lt;/strong&gt;

Das Mairübchen von Wurzelansatz sowie Grünansatz befreien, mit einem Spargelschäler dünn schälen und dann waschen.

Die Mairübchen in dünne Scheiben schneiden und in eine Salatschüssel geben. Mit etwas Salz bestreuen. 15 Minuten ziehen lassen.

Den Sauerrahm in einem kleinen Schälchen glattrühren, dabei mit Salz und weißem Pfeffer würzen.

Den Schnittlauch waschen, trocken schütteln und in Röllchen schneiden.

Etwa die Hälfte der bei den Mairübchen gezogenen Flüssigkeit abgießen.

Den Sauerrahm über die Mairübchen verteilen und vorsichtig unterheben.

Je die Hälfte auf einen Vorspeiseteller geben, mit einigen Schnittlauchröllchen bestreuen und eine Scheibe Brot dazu legen.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zutaten</strong><br />
(für 2 Portionen Vorspeise)</p>
<p>1 größeres Mairübchen (etwa 250g), Salz, 100g Sauerrahm (10% Fett), weißer Pfeffer, 10 Stangen Schnittlauch</p>
<p>2 Scheiben kräftiges Brot</p>
<p><strong>Vorgehensweise</strong></p>
<p>Das Mairübchen von Wurzelansatz sowie Grünansatz befreien, mit einem Spargelschäler dünn schälen und dann waschen.</p>
<p>Die Mairübchen in dünne Scheiben schneiden und in eine Salatschüssel geben. Mit etwas Salz bestreuen. 15 Minuten ziehen lassen.</p>
<p>Den Sauerrahm in einem kleinen Schälchen glattrühren, dabei mit Salz und weißem Pfeffer würzen.</p>
<p>Den Schnittlauch waschen, trocken schütteln und in Röllchen schneiden.</p>
<p>Etwa die Hälfte der bei den Mairübchen gezogenen Flüssigkeit abgießen.</p>
<p>Den Sauerrahm über die Mairübchen verteilen und vorsichtig unterheben.</p>
<p>Je die Hälfte auf einen Vorspeiseteller geben, mit einigen Schnittlauchröllchen bestreuen und eine Scheibe Brot dazu legen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Wurzelgemüsetagliatelle und Curryreis von Gourmandise</title>
		<link>http://gourmandise.wordpress.com/2013/05/19/wurzelgemusetagliatelle-und-curryreis/#comment-4495</link>
		<dc:creator><![CDATA[Gourmandise]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 May 2013 14:39:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://gourmandise.wordpress.com/?p=10116#comment-4495</guid>
		<description><![CDATA[Zu diesem Essen wurde ich von vegetarischen Freunden eingeladen. Obwohl ich schon bei der Zubereitung zugegen war und beim Schneiden des Gemüses herangezogen wurde, habe ich leider nicht richtig mitbekommen, wie es gemacht wurde, muss mich somit dieses Mal darauf beschränken, zu loben, wie lecker es war.

Den Gastgebern auf jeden Fall herzlichen Dank für den netten Abend.

Gourmandise]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zu diesem Essen wurde ich von vegetarischen Freunden eingeladen. Obwohl ich schon bei der Zubereitung zugegen war und beim Schneiden des Gemüses herangezogen wurde, habe ich leider nicht richtig mitbekommen, wie es gemacht wurde, muss mich somit dieses Mal darauf beschränken, zu loben, wie lecker es war.</p>
<p>Den Gastgebern auf jeden Fall herzlichen Dank für den netten Abend.</p>
<p>Gourmandise</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Pesce al forno mit Ciabatta von Gourmandise</title>
		<link>http://gourmandise.wordpress.com/2013/05/10/pesce-al-forno-mit-ciabatta-2/#comment-4494</link>
		<dc:creator><![CDATA[Gourmandise]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 May 2013 13:04:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://gourmandise.wordpress.com/?p=10064#comment-4494</guid>
		<description><![CDATA[&lt;strong&gt;Zutaten&lt;/strong&gt;

1 Filet KingKlip (600 g), Salz, 6 Tomaten, schwarzer Pfeffer aus der Mühle, 3 Knoblauchzehen, 1 Zwiebel, 6 Stiele Basilikum, 20g Petersilie (TK), 6 Zweige frischer Rosmarin, 2 TL Paprikaflocken, 3 EL Olivenöl,
1 Ciabatta

&lt;strong&gt;Vorgehensweise&lt;/strong&gt;

Den Backofen auf 180 Grad vorheizen.

Das Fischfilet in handliche Stücke schneiden, salzen und nebeneinander in eine feuerfeste Form legen.

Die Tomaten waschen und in schmale Schnitze schneiden. Den Knoblauch und die Zwiebel abziehen und möglichst fein hacken.

Das Basilikum waschen und trockenschütteln, die Blätter von den Stielen abzupfen und recht klein zupfen.

Die Rosmarinnadeln von den Zweigen streifen.

Zwiebelstückchen, Knoblauchstückchen, Basilikumstückchen und Rosmarinnadeln mit den Paprikaflocken sowie der Petersilie mischen
und gleichmäßig über die Fischfilets streuen.

Die Tomatenschnitze dachziegelartig drauf legen, salzen und pfeffern. 

Das Olivenöl darüber träufeln.

Die Auflaufform auf einen in die mittlere Schiene des Backofens geschobenen Rost stellen, das Ciabatta daneben legen und beides 15 Minuten darin lassen.

Heiß servieren.

&lt;strong&gt;Ergänzende Anmerkung&lt;/strong&gt;

Eigentlich wollte ich für dieses italienische Gericht einen Fisch aus dem Mittelmeer verwenden. Doch als ich &lt;a href=&quot;http://www.fischhaus-kittner.de/ueber-kittner.htm&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;dem Fischhändler meines Vertrauens&lt;/a&gt; erzählte, wie ich den Fisch zubereiten wollte, empfahl er mir dafür KingKlip zu verwenden, da dieser Fisch garantiert grätenfrei, das Fleisch stabil genug für einen Auflauf und der Geschmack passend sei. Ich bin froh, auf ihn gehört zu haben, denn KingKlip erwies sich in der Tat als sehr gut geeignet.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zutaten</strong></p>
<p>1 Filet KingKlip (600 g), Salz, 6 Tomaten, schwarzer Pfeffer aus der Mühle, 3 Knoblauchzehen, 1 Zwiebel, 6 Stiele Basilikum, 20g Petersilie (TK), 6 Zweige frischer Rosmarin, 2 TL Paprikaflocken, 3 EL Olivenöl,<br />
1 Ciabatta</p>
<p><strong>Vorgehensweise</strong></p>
<p>Den Backofen auf 180 Grad vorheizen.</p>
<p>Das Fischfilet in handliche Stücke schneiden, salzen und nebeneinander in eine feuerfeste Form legen.</p>
<p>Die Tomaten waschen und in schmale Schnitze schneiden. Den Knoblauch und die Zwiebel abziehen und möglichst fein hacken.</p>
<p>Das Basilikum waschen und trockenschütteln, die Blätter von den Stielen abzupfen und recht klein zupfen.</p>
<p>Die Rosmarinnadeln von den Zweigen streifen.</p>
<p>Zwiebelstückchen, Knoblauchstückchen, Basilikumstückchen und Rosmarinnadeln mit den Paprikaflocken sowie der Petersilie mischen<br />
und gleichmäßig über die Fischfilets streuen.</p>
<p>Die Tomatenschnitze dachziegelartig drauf legen, salzen und pfeffern. </p>
<p>Das Olivenöl darüber träufeln.</p>
<p>Die Auflaufform auf einen in die mittlere Schiene des Backofens geschobenen Rost stellen, das Ciabatta daneben legen und beides 15 Minuten darin lassen.</p>
<p>Heiß servieren.</p>
<p><strong>Ergänzende Anmerkung</strong></p>
<p>Eigentlich wollte ich für dieses italienische Gericht einen Fisch aus dem Mittelmeer verwenden. Doch als ich <a href="http://www.fischhaus-kittner.de/ueber-kittner.htm" rel="nofollow">dem Fischhändler meines Vertrauens</a> erzählte, wie ich den Fisch zubereiten wollte, empfahl er mir dafür KingKlip zu verwenden, da dieser Fisch garantiert grätenfrei, das Fleisch stabil genug für einen Auflauf und der Geschmack passend sei. Ich bin froh, auf ihn gehört zu haben, denn KingKlip erwies sich in der Tat als sehr gut geeignet.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Grießflammerie in Gugelhupfform mit Erdbeersoße von Gourmandise</title>
		<link>http://gourmandise.wordpress.com/2013/05/11/griesflammerie-in-gugelhupfform-mit-erdbeersose/#comment-4491</link>
		<dc:creator><![CDATA[Gourmandise]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 May 2013 15:16:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://gourmandise.wordpress.com/?p=10078#comment-4491</guid>
		<description><![CDATA[&lt;em&gt;Da mir die &lt;a href=&quot;http://gourmandise.wordpress.com/2013/05/10/so-nicht-panna-cotta/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Panna Cotta in Gugelhupfform am Vortag&lt;/a&gt; nicht gelangen, ich aber unbedingt ein Erfolgserlebnis mit der Mini-Gugelhupfform &#039;brauchte&#039;, die ich mir geleistet hatte, probierte ich es nun mit einem ganz klassischen Rezept aus, mit dem schon unsere Großmütter gestürzte Nachtische hinbekamen: Der gute alte Grießflammerie.

Und damit klappte es denn auch problemlos.
(Die Anschaffung war somit keine reine Geldverschwendung.)  

Folgend also eine Beschreibung, wie man vorgehen kann:&lt;/em&gt;

&lt;strong&gt;Zutaten&lt;/strong&gt;
(für 6 Mini-Gugelhupfe und nochmal 2 vergleichbare Portionen)

500ml Milch, eine Prise Salz, 50g Zucker, 1 Messerspitze gemahlene Vanille, 1/2 Zimtstange, 100g Weichweizengrieß, 2 Eier (Größe M), 50g Sahne
3 Handvoll Erdbeeren (TK, aufgetaut), 3 EL Puderzucker, etwas Zitronensaft

&lt;strong&gt;Vorgehensweise&lt;/strong&gt;

Die Milch zusammen mit dem Salz, dem Zucker, der gemahlenen Vanille und der halben Zimtstange in eine Sauteuse geben. Langsam aufkochen und dann etwa 5 Minuten durchziehen lassen. 

In dieser Zeit die Eier trennen. Die Eiweiße steif schlagen und kühl stellen.

Die Zimtstange aus der Milch nehmen und entsorgen. Nochmals kurz aufkochen. Dann den Grieß unter ständigem Rühren dazu geben, so dass alles zu einer dicklichen Masse wird. Die Sauteuse vom Herd nehmen.

Die Eigelbe mit der Sahne verrühren und dieses Gemisch in die Grießmasse einrühren. Zum Abschluss den Eischnee unterheben.

Die Mini-Gugelhupfform kalt ausspülen.

So viel der Grießmasse wie möglich in die Vertiefungen verteilen. Den Rest in ein kleines Schüsselchen geben. (&lt;em&gt;Diese Portion kann man dann später noch allein genießen.&lt;/em&gt;) 

Mindestens 1/2 Stunde abkühlen lassen,
dann für mindestens 2 1/2 weitere Stunden in den Kühlschrank stellen.

Kurz bevor es den Nachtisch geben soll, die Erdbeeren zusammen mit dem Puderzucker und einem ordentlichen Spritzer Zitronensaft in einen Mixer geben und solange pürieren bis daraus eine homogene Soße geworden ist. 

&lt;em&gt;Und dann kam der spannende Moment:&lt;/em&gt;

Die Mini-Gugelhupfform aus dem Kühlschrank holen, ein größeres Schneidebrett darauf legen und Schneidebrett und Mini- Gugelhupfform sodann gemeinsam umdrehen, damit der Inhalt auf das Schneidebrett stürzen kann.

&lt;i&gt;Gestürzt ist es… und es sah so aus, wie erhofft. :-)&lt;/i&gt;

Auf kleinen Tellerchen einen Erdbeersoßenspiegel aufbringen und je einen Grießflammerie-Gugelhupf darauf setzen. 

Mit Auge und Gaumen genießen!]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><em>Da mir die <a href="http://gourmandise.wordpress.com/2013/05/10/so-nicht-panna-cotta/" rel="nofollow">Panna Cotta in Gugelhupfform am Vortag</a> nicht gelangen, ich aber unbedingt ein Erfolgserlebnis mit der Mini-Gugelhupfform &#8216;brauchte&#8217;, die ich mir geleistet hatte, probierte ich es nun mit einem ganz klassischen Rezept aus, mit dem schon unsere Großmütter gestürzte Nachtische hinbekamen: Der gute alte Grießflammerie.</p>
<p>Und damit klappte es denn auch problemlos.<br />
(Die Anschaffung war somit keine reine Geldverschwendung.)  </p>
<p>Folgend also eine Beschreibung, wie man vorgehen kann:</em></p>
<p><strong>Zutaten</strong><br />
(für 6 Mini-Gugelhupfe und nochmal 2 vergleichbare Portionen)</p>
<p>500ml Milch, eine Prise Salz, 50g Zucker, 1 Messerspitze gemahlene Vanille, 1/2 Zimtstange, 100g Weichweizengrieß, 2 Eier (Größe M), 50g Sahne<br />
3 Handvoll Erdbeeren (TK, aufgetaut), 3 EL Puderzucker, etwas Zitronensaft</p>
<p><strong>Vorgehensweise</strong></p>
<p>Die Milch zusammen mit dem Salz, dem Zucker, der gemahlenen Vanille und der halben Zimtstange in eine Sauteuse geben. Langsam aufkochen und dann etwa 5 Minuten durchziehen lassen. </p>
<p>In dieser Zeit die Eier trennen. Die Eiweiße steif schlagen und kühl stellen.</p>
<p>Die Zimtstange aus der Milch nehmen und entsorgen. Nochmals kurz aufkochen. Dann den Grieß unter ständigem Rühren dazu geben, so dass alles zu einer dicklichen Masse wird. Die Sauteuse vom Herd nehmen.</p>
<p>Die Eigelbe mit der Sahne verrühren und dieses Gemisch in die Grießmasse einrühren. Zum Abschluss den Eischnee unterheben.</p>
<p>Die Mini-Gugelhupfform kalt ausspülen.</p>
<p>So viel der Grießmasse wie möglich in die Vertiefungen verteilen. Den Rest in ein kleines Schüsselchen geben. (<em>Diese Portion kann man dann später noch allein genießen.</em>) </p>
<p>Mindestens 1/2 Stunde abkühlen lassen,<br />
dann für mindestens 2 1/2 weitere Stunden in den Kühlschrank stellen.</p>
<p>Kurz bevor es den Nachtisch geben soll, die Erdbeeren zusammen mit dem Puderzucker und einem ordentlichen Spritzer Zitronensaft in einen Mixer geben und solange pürieren bis daraus eine homogene Soße geworden ist. </p>
<p><em>Und dann kam der spannende Moment:</em></p>
<p>Die Mini-Gugelhupfform aus dem Kühlschrank holen, ein größeres Schneidebrett darauf legen und Schneidebrett und Mini- Gugelhupfform sodann gemeinsam umdrehen, damit der Inhalt auf das Schneidebrett stürzen kann.</p>
<p><i>Gestürzt ist es… und es sah so aus, wie erhofft. :-)</i></p>
<p>Auf kleinen Tellerchen einen Erdbeersoßenspiegel aufbringen und je einen Grießflammerie-Gugelhupf darauf setzen. </p>
<p>Mit Auge und Gaumen genießen!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu So nicht: Panna Cotta in Gugelhupfform (aber trotzdem lecker) von Gourmandise</title>
		<link>http://gourmandise.wordpress.com/2013/05/10/so-nicht-panna-cotta/#comment-4490</link>
		<dc:creator><![CDATA[Gourmandise]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 May 2013 14:41:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://gourmandise.wordpress.com/?p=10067#comment-4490</guid>
		<description><![CDATA[&lt;em&gt;&quot;So nicht:&quot; habe ich dem Titel dieses Blog-Beitrags vorangestellt, da &quot;So also wohl nicht.&quot; das Erste war, das ich dachte, als ich die Mini-Gugelhupfform anhob und die Panna Cotta diese wenig ansehnlichen Häufchen bildete. Sie schmeckte mit der Erdbeersoße zwar lecker, war aber offensichtlich bei weitem nicht stabil genug, um sich stürzen zu lassen.

Folgend trotzdem eine Beschreibung, wie ich vorging, damit man weiß, wie man es nicht machen sollte:&lt;/em&gt;

&lt;strong&gt;Zutaten&lt;/strong&gt;
(gedacht für 6 Mini-Gugelhupfe)

1 Zitrone (Bio), 3g Gelatine (gemahlen), 1 EL kaltes Wasser, 200ml Milch, 200g Sahne, 30g Zucker, 1 Messerspitze gemahlene Vanille

3 Handvoll Erdbeeren (TK, aufgetaut), 3 EL Puderzucker, etwas Zitronensaft  


&lt;strong&gt;Vorgehensweise&lt;/strong&gt;

Die Schale von der Zitrone reiben.

Die Gelatine zusammen mit dem kalten Wasser in eine Espressotasse geben und ein paar Minuten einweichen lassen.

Während dessen die Milch zusammen mit der Sahne in eine Sauteuse geben und aufkochen lassen. Die Sauteuse vom Herd nehmen. Die Zitronenschale sowie den Zucker und die Vanille zufügen. Dann auch die Gelatine einrühren.

Die Mini-Gugelhupfform mit kaltem Wasser ausspülen.
Die Creme in die Vertiefungen füllen. 

Mindestens eine Stunde bei Raumtemperatur abkühlen lassen.
Dann mindestens für weitere zwei Stunden in den Kühlschrank stellen.

Kurz bevor es den Nachtisch geben soll, die Erdbeeren zusammen mit dem Puderzucker und einem ordentlichen Spritzer Zitronensaft in einen Mixer geben und solange pürieren bis daraus eine homogene Soße geworden  ist. 

&lt;em&gt;Soweit schien auch noch alles gelungen ;-)&lt;/em&gt;

Die Mini-Gugelhupfform aus dem Kühlschrank holen,
ein größeres Schneidebrett darauf legen und Schneidebrett und Mini-Gugelhupfform sodann gemeinsam umdrehen, damit der Inhalt auf das Schneidebrett stürzen kann.

&lt;em&gt;Gestürzt ist es... :-o&lt;/em&gt;

Die Panna Cotta dann portionsweise auf kleine Teller verteilen und zusammen mit der Erdbeersoße servieren.

&lt;em&gt;Wenn man über die missglückte Form hinweg schaute,
schmeckte es immerhin nicht schlecht. :-/&lt;/em&gt;]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><em>&#8220;So nicht:&#8221; habe ich dem Titel dieses Blog-Beitrags vorangestellt, da &#8220;So also wohl nicht.&#8221; das Erste war, das ich dachte, als ich die Mini-Gugelhupfform anhob und die Panna Cotta diese wenig ansehnlichen Häufchen bildete. Sie schmeckte mit der Erdbeersoße zwar lecker, war aber offensichtlich bei weitem nicht stabil genug, um sich stürzen zu lassen.</p>
<p>Folgend trotzdem eine Beschreibung, wie ich vorging, damit man weiß, wie man es nicht machen sollte:</em></p>
<p><strong>Zutaten</strong><br />
(gedacht für 6 Mini-Gugelhupfe)</p>
<p>1 Zitrone (Bio), 3g Gelatine (gemahlen), 1 EL kaltes Wasser, 200ml Milch, 200g Sahne, 30g Zucker, 1 Messerspitze gemahlene Vanille</p>
<p>3 Handvoll Erdbeeren (TK, aufgetaut), 3 EL Puderzucker, etwas Zitronensaft  </p>
<p><strong>Vorgehensweise</strong></p>
<p>Die Schale von der Zitrone reiben.</p>
<p>Die Gelatine zusammen mit dem kalten Wasser in eine Espressotasse geben und ein paar Minuten einweichen lassen.</p>
<p>Während dessen die Milch zusammen mit der Sahne in eine Sauteuse geben und aufkochen lassen. Die Sauteuse vom Herd nehmen. Die Zitronenschale sowie den Zucker und die Vanille zufügen. Dann auch die Gelatine einrühren.</p>
<p>Die Mini-Gugelhupfform mit kaltem Wasser ausspülen.<br />
Die Creme in die Vertiefungen füllen. </p>
<p>Mindestens eine Stunde bei Raumtemperatur abkühlen lassen.<br />
Dann mindestens für weitere zwei Stunden in den Kühlschrank stellen.</p>
<p>Kurz bevor es den Nachtisch geben soll, die Erdbeeren zusammen mit dem Puderzucker und einem ordentlichen Spritzer Zitronensaft in einen Mixer geben und solange pürieren bis daraus eine homogene Soße geworden  ist. </p>
<p><em>Soweit schien auch noch alles gelungen ;-)</em></p>
<p>Die Mini-Gugelhupfform aus dem Kühlschrank holen,<br />
ein größeres Schneidebrett darauf legen und Schneidebrett und Mini-Gugelhupfform sodann gemeinsam umdrehen, damit der Inhalt auf das Schneidebrett stürzen kann.</p>
<p><em>Gestürzt ist es&#8230; :-o</em></p>
<p>Die Panna Cotta dann portionsweise auf kleine Teller verteilen und zusammen mit der Erdbeersoße servieren.</p>
<p><em>Wenn man über die missglückte Form hinweg schaute,<br />
schmeckte es immerhin nicht schlecht. :-/</em></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Basilikumpfannkuchen mit Tomaten und Mozzarella von Gourmandise</title>
		<link>http://gourmandise.wordpress.com/2013/05/13/basilikumpfannkuchen-mit-tomaten-und-mozzarella/#comment-4489</link>
		<dc:creator><![CDATA[Gourmandise]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 May 2013 08:58:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://gourmandise.wordpress.com/?p=10083#comment-4489</guid>
		<description><![CDATA[&lt;em&gt;Auf unserem Balkon wucherte der Basilikum,
da &#039;musste&#039; ich mir etwas einfallen lassen:&lt;/em&gt;

&lt;strong&gt;Zutaten&lt;/strong&gt;
(für 2 Portionen)

2 EL Butter, 2 Eier (Größe M), 125ml Milch, 50g Mehl (Weizen, Typ 405), Salz, 12 Stengel Basilikum, etwas Butterschmalz, 8 Cocktailtomaten, 1 Schuss Olivenöl, Pfeffer, 1 Kugel Mozzarella

&lt;strong&gt;Vorgehensweise&lt;/strong&gt;

Die Butter zerlassen.

In einer kleinen Rührschüssel erst die Eier mit der Milch mit dem Schneebesen verrühren. Das Mehl mit dem Salz vermischen. Dann das Mehl und das Salz in der Eiermilch unterrühren. Zum Abschluss unter Rühren die flüssige Butter hineinlaufen lassen.

Die Basilikumstengel waschen, trocken schütteln und die Blätter von den Stielen zupfen. Die Blätter zum Teig geben. Mit dem Pürierstab pürieren. 

Die Cocktailtomaten waschen und halbieren.
Den Mozzarella in Scheiben schneiden.

Das Olivenöl in eine Pfanne geben und erhitzen.
Die Tomaten mit den Schnittkanten nach unten hinein setzen.
Und ein paar Minuten bei mittlerer Hitze anschmoren lassen.

Derweil in einer Crêpe-Pfanne das Butterschmalz zerlassen. Die Hälfte des Teiges hineingeben, sodass ein schön dicker Pfannkuchen entsteht. Bei mittlerer Hitze stocken lassen. Wenn der Pfannkuchen fast durchgestockt ist, etwa die Hälfte der Mozzarella-Scheiben auf der einen Seite darauf verteilen und schmelzen lassen. 

In dieser Zeit die Tomaten wenden und kräftig peffern und salzen.

Sobald die Mozzarella-Scheiben geschmolzen sind, den Pfannkuchen aus der Crêpe-Pfanne ziehen und die Hälfte der Tomaten auf dem Mozzarella verteilen. Die andere Seite des Pfannkuchens überschlagen.
Warmstellen.

Mit der zweiten Hälfte des Teiges, der zweiten Hälfte des Mozzarellas und der zweiten Hälfte der Tomaten ebenso verfahren.

Möglichst schnell servieren.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><em>Auf unserem Balkon wucherte der Basilikum,<br />
da &#8216;musste&#8217; ich mir etwas einfallen lassen:</em></p>
<p><strong>Zutaten</strong><br />
(für 2 Portionen)</p>
<p>2 EL Butter, 2 Eier (Größe M), 125ml Milch, 50g Mehl (Weizen, Typ 405), Salz, 12 Stengel Basilikum, etwas Butterschmalz, 8 Cocktailtomaten, 1 Schuss Olivenöl, Pfeffer, 1 Kugel Mozzarella</p>
<p><strong>Vorgehensweise</strong></p>
<p>Die Butter zerlassen.</p>
<p>In einer kleinen Rührschüssel erst die Eier mit der Milch mit dem Schneebesen verrühren. Das Mehl mit dem Salz vermischen. Dann das Mehl und das Salz in der Eiermilch unterrühren. Zum Abschluss unter Rühren die flüssige Butter hineinlaufen lassen.</p>
<p>Die Basilikumstengel waschen, trocken schütteln und die Blätter von den Stielen zupfen. Die Blätter zum Teig geben. Mit dem Pürierstab pürieren. </p>
<p>Die Cocktailtomaten waschen und halbieren.<br />
Den Mozzarella in Scheiben schneiden.</p>
<p>Das Olivenöl in eine Pfanne geben und erhitzen.<br />
Die Tomaten mit den Schnittkanten nach unten hinein setzen.<br />
Und ein paar Minuten bei mittlerer Hitze anschmoren lassen.</p>
<p>Derweil in einer Crêpe-Pfanne das Butterschmalz zerlassen. Die Hälfte des Teiges hineingeben, sodass ein schön dicker Pfannkuchen entsteht. Bei mittlerer Hitze stocken lassen. Wenn der Pfannkuchen fast durchgestockt ist, etwa die Hälfte der Mozzarella-Scheiben auf der einen Seite darauf verteilen und schmelzen lassen. </p>
<p>In dieser Zeit die Tomaten wenden und kräftig peffern und salzen.</p>
<p>Sobald die Mozzarella-Scheiben geschmolzen sind, den Pfannkuchen aus der Crêpe-Pfanne ziehen und die Hälfte der Tomaten auf dem Mozzarella verteilen. Die andere Seite des Pfannkuchens überschlagen.<br />
Warmstellen.</p>
<p>Mit der zweiten Hälfte des Teiges, der zweiten Hälfte des Mozzarellas und der zweiten Hälfte der Tomaten ebenso verfahren.</p>
<p>Möglichst schnell servieren.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Blitzapfelkuchen von Gourmandise</title>
		<link>http://gourmandise.wordpress.com/2013/05/09/blitzapfelkuchen-7/#comment-4487</link>
		<dc:creator><![CDATA[Gourmandise]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 May 2013 17:50:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://gourmandise.wordpress.com/?p=10056#comment-4487</guid>
		<description><![CDATA[&lt;strong&gt;Zutaten&lt;/strong&gt;
(für eine 26er Springform)

75g Butter, 75g brauner Zucker, 1 Päckchen Vanillinzucker, 2 Eier, etwas Salz, 150g Mehl, 1 gestrichener Teelöffel Backpulver, 3 Esslöffel Milch, 4 Äpfel, Saft einer halben Zitrone und noch etwas brauner Zucker
+ etwas Butter zum Fetten der Form

&lt;strong&gt;Vorgehensweise&lt;/strong&gt;

Die Butter in der Mikrowelle schmelzen.
Das Mehl mit dem Backpulver vermischen.

In einer Rührschüssel den Zucker, den Vanillinzucker, das Salz und die Eier mit den Quirls eines Handrührgerätes schaumig rühren. Die geschmolzene Butter zugießen. Noch einen Moment mit dem Handrührgerät weiterrühren. Die Milch zugeben. Nach und nach das mit dem Backpulver vermischte Mehl einrühren, sodass ein fester aber homogener Teig entsteht.

Eine Springform (Durchmesser 26cm) gründlich mit Butter fetten. Den Teig gleichmäßig über den Boden verteilen.

Die Äpfel von Kerngehäuse befreien und in schmale Schnitze schneiden. Die Schnitze in einer Schüssel sammeln. Den Zitronensaft darüber träufeln, dann den Boden damit dachziegelartig belegen. Je nach Geschmack mehr oder weniger Zucker darüber verteilen.

Im auf 175°C vorgeheizten Backofen bei Heißluft etwas mehr als 30 Minuten backen.

Den Kuchen direkt aus der Form heraus holen.

Am Besten noch warm servieren.
Er schmeckt aber auch abgekühlt.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zutaten</strong><br />
(für eine 26er Springform)</p>
<p>75g Butter, 75g brauner Zucker, 1 Päckchen Vanillinzucker, 2 Eier, etwas Salz, 150g Mehl, 1 gestrichener Teelöffel Backpulver, 3 Esslöffel Milch, 4 Äpfel, Saft einer halben Zitrone und noch etwas brauner Zucker<br />
+ etwas Butter zum Fetten der Form</p>
<p><strong>Vorgehensweise</strong></p>
<p>Die Butter in der Mikrowelle schmelzen.<br />
Das Mehl mit dem Backpulver vermischen.</p>
<p>In einer Rührschüssel den Zucker, den Vanillinzucker, das Salz und die Eier mit den Quirls eines Handrührgerätes schaumig rühren. Die geschmolzene Butter zugießen. Noch einen Moment mit dem Handrührgerät weiterrühren. Die Milch zugeben. Nach und nach das mit dem Backpulver vermischte Mehl einrühren, sodass ein fester aber homogener Teig entsteht.</p>
<p>Eine Springform (Durchmesser 26cm) gründlich mit Butter fetten. Den Teig gleichmäßig über den Boden verteilen.</p>
<p>Die Äpfel von Kerngehäuse befreien und in schmale Schnitze schneiden. Die Schnitze in einer Schüssel sammeln. Den Zitronensaft darüber träufeln, dann den Boden damit dachziegelartig belegen. Je nach Geschmack mehr oder weniger Zucker darüber verteilen.</p>
<p>Im auf 175°C vorgeheizten Backofen bei Heißluft etwas mehr als 30 Minuten backen.</p>
<p>Den Kuchen direkt aus der Form heraus holen.</p>
<p>Am Besten noch warm servieren.<br />
Er schmeckt aber auch abgekühlt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Lauchquiche von Gourmandise</title>
		<link>http://gourmandise.wordpress.com/2013/05/15/lauchquiche-2/#comment-4486</link>
		<dc:creator><![CDATA[Gourmandise]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 May 2013 17:37:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://gourmandise.wordpress.com/?p=10089#comment-4486</guid>
		<description><![CDATA[&lt;strong&gt;Zutaten &lt;/strong&gt;(18 cm Springform)

&lt;em&gt;für den Teig&lt;/em&gt;
150 g Mehl, 1 TL Päckchen Backpulver, 2 kleine Eier, 50 g Magerquark, 2 EL Milch, 2 EL Sonnenblumenöl, 1 Prise Salz
+ etwas Mehl (zum Ausrollen)
+ etwas Butter (zum Fetten der Form)

&lt;em&gt;für den Belag&lt;/em&gt;
500g Lauch (in Stangen), 2 EL Butter, 100g Schmand, 2 Eier (Klasse M), 100g geraffelter Gouda, Salz, 1/4 frisch geriebene Muskatnuss

&lt;strong&gt;Vorgehensweise&lt;/strong&gt;

Die Springform einfetten.

Mehl und Backpulver in einer Rührschüssel gut vermischen. Eier, Quark, Milch, Öl und Salz zugeben. Zu einem Teig verarbeiten - der allerdings etwas feucht und klebrig bleibt. Diesen Teig in die eingefettete Springform umfüllen, den Rand dabei etwa 2 1/2 cm hochziehen.

Wurzel samt Ansatz und harte Blätterenden von den Porreestangen abschneiden und wegwerfen. Die Porreestangen der Länge nach halbieren und unter fließendem Wasser ausspülen. Dann in etwas 1cm breite halbe Ringe schneiden.

In einem Topf die Butter zerlassen und die Porreeringe darin ein paar Minuten dünsten, so dass diese zusammensacken und weich werden. Anschließend abkühlen lassen.

Den Backofen auf 180°C vorheizen.

Schmand, Eier und Käse in einem Messbecher miteinander verrühren. Mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss kräftig würzen.

Die abgekühlte Lauchmasse auf den Teig in der Springform geben und die Schmand-Eier-Käse-Mischung gleichmäßig darüber gießen.

Im vorgeheizten Backofen (Umluft: ca. 180 Grad) 30 Minuten backen.

Heiß servieren.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zutaten </strong>(18 cm Springform)</p>
<p><em>für den Teig</em><br />
150 g Mehl, 1 TL Päckchen Backpulver, 2 kleine Eier, 50 g Magerquark, 2 EL Milch, 2 EL Sonnenblumenöl, 1 Prise Salz<br />
+ etwas Mehl (zum Ausrollen)<br />
+ etwas Butter (zum Fetten der Form)</p>
<p><em>für den Belag</em><br />
500g Lauch (in Stangen), 2 EL Butter, 100g Schmand, 2 Eier (Klasse M), 100g geraffelter Gouda, Salz, 1/4 frisch geriebene Muskatnuss</p>
<p><strong>Vorgehensweise</strong></p>
<p>Die Springform einfetten.</p>
<p>Mehl und Backpulver in einer Rührschüssel gut vermischen. Eier, Quark, Milch, Öl und Salz zugeben. Zu einem Teig verarbeiten &#8211; der allerdings etwas feucht und klebrig bleibt. Diesen Teig in die eingefettete Springform umfüllen, den Rand dabei etwa 2 1/2 cm hochziehen.</p>
<p>Wurzel samt Ansatz und harte Blätterenden von den Porreestangen abschneiden und wegwerfen. Die Porreestangen der Länge nach halbieren und unter fließendem Wasser ausspülen. Dann in etwas 1cm breite halbe Ringe schneiden.</p>
<p>In einem Topf die Butter zerlassen und die Porreeringe darin ein paar Minuten dünsten, so dass diese zusammensacken und weich werden. Anschließend abkühlen lassen.</p>
<p>Den Backofen auf 180°C vorheizen.</p>
<p>Schmand, Eier und Käse in einem Messbecher miteinander verrühren. Mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss kräftig würzen.</p>
<p>Die abgekühlte Lauchmasse auf den Teig in der Springform geben und die Schmand-Eier-Käse-Mischung gleichmäßig darüber gießen.</p>
<p>Im vorgeheizten Backofen (Umluft: ca. 180 Grad) 30 Minuten backen.</p>
<p>Heiß servieren.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Rhabarberkuchen mit Vanilleeis von Gourmandise</title>
		<link>http://gourmandise.wordpress.com/2013/05/18/rhabarberkuchen-mit-vanilleeis-3/#comment-4485</link>
		<dc:creator><![CDATA[Gourmandise]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 May 2013 17:18:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://gourmandise.wordpress.com/?p=10099#comment-4485</guid>
		<description><![CDATA[&lt;em&gt;für einen 26er Rhabarberkuchen:&lt;/em&gt;

&lt;strong&gt;Zutaten&lt;/strong&gt;

1kg Rhabarber, eine Handvoll Zucker

75g Butter, 75g brauner Zucker, 1 Päckchen Vanillinzucker, 2 Eier, etwas Salz, 150g Mehl, 1 gestrichener Teelöffel Backpulver, 3 Esslöffel Milch,

+ etwas Butter zum Fetten der Form
+ mehr oder weniger Zucker zum Bestreuen
+ Vanilleeis als Beilage

&lt;strong&gt;Vorgehensweise&lt;/strong&gt;

Den Rhabarber abziehen, in mundgerechte Stücke schneiden und in eine Schüssel geben. Den Zucker darüber streuen. Einmal durchrütteln und dann mindestens 1 Stunde (besser wären eigentlich 2 Stunden) ziehen lassen, damit die Flüssigkeit aus dem Rhabarber heraus kommt.

Eine 26er Springform mit Butter fetten.

In einer Rührschüssel die Butter, den Zucker, den Vanillinzucker, das Salz und die Eier mit den Quirls eines Handrührgerätes schaumig rühren. Die Milch zugeben und nach und nach das mit dem Backpulver vermischte Mehl einrühren, sodass ein fester aber homogener Teig entsteht.

Den Teig gleichmäßig über den Boden der Springform verstreichen.

Den Rhababer abgießen (Den gezogenen Saft unbedingt auffangen, denn er schmeckt sehr lecker!) Die Rhabarberstücke gleichmäßig auf dem Teig verteilen. Je nach Geschmack mehr oder weniger Zucker darüber streuen.

Die Springform auf einen Rost auf mittlerer Schiene in den auf 180°C vorgeheizten Backofen stellen und bei eingeschalteter Umluft etwa 45 Minuten backen lassen - die letzten 15 Minuten mit Alufolie abdecken.

Den Kuchen direkt aus der Form heraus holen.
Noch warm mit Vanilleeis servieren.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><em>für einen 26er Rhabarberkuchen:</em></p>
<p><strong>Zutaten</strong></p>
<p>1kg Rhabarber, eine Handvoll Zucker</p>
<p>75g Butter, 75g brauner Zucker, 1 Päckchen Vanillinzucker, 2 Eier, etwas Salz, 150g Mehl, 1 gestrichener Teelöffel Backpulver, 3 Esslöffel Milch,</p>
<p>+ etwas Butter zum Fetten der Form<br />
+ mehr oder weniger Zucker zum Bestreuen<br />
+ Vanilleeis als Beilage</p>
<p><strong>Vorgehensweise</strong></p>
<p>Den Rhabarber abziehen, in mundgerechte Stücke schneiden und in eine Schüssel geben. Den Zucker darüber streuen. Einmal durchrütteln und dann mindestens 1 Stunde (besser wären eigentlich 2 Stunden) ziehen lassen, damit die Flüssigkeit aus dem Rhabarber heraus kommt.</p>
<p>Eine 26er Springform mit Butter fetten.</p>
<p>In einer Rührschüssel die Butter, den Zucker, den Vanillinzucker, das Salz und die Eier mit den Quirls eines Handrührgerätes schaumig rühren. Die Milch zugeben und nach und nach das mit dem Backpulver vermischte Mehl einrühren, sodass ein fester aber homogener Teig entsteht.</p>
<p>Den Teig gleichmäßig über den Boden der Springform verstreichen.</p>
<p>Den Rhababer abgießen (Den gezogenen Saft unbedingt auffangen, denn er schmeckt sehr lecker!) Die Rhabarberstücke gleichmäßig auf dem Teig verteilen. Je nach Geschmack mehr oder weniger Zucker darüber streuen.</p>
<p>Die Springform auf einen Rost auf mittlerer Schiene in den auf 180°C vorgeheizten Backofen stellen und bei eingeschalteter Umluft etwa 45 Minuten backen lassen &#8211; die letzten 15 Minuten mit Alufolie abdecken.</p>
<p>Den Kuchen direkt aus der Form heraus holen.<br />
Noch warm mit Vanilleeis servieren.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Klassischer Spargel mit Sauce Hollandaise, Kartoffeln und rohem Schinken von Gourmandise</title>
		<link>http://gourmandise.wordpress.com/2013/05/11/klassischer-spargel-mit-sauce-hollandaise-kartoffeln-und-rohem-schinken/#comment-4482</link>
		<dc:creator><![CDATA[Gourmandise]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 May 2013 07:28:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://gourmandise.wordpress.com/?p=10076#comment-4482</guid>
		<description><![CDATA[Nochmals vielen Dank für die Einladung. 
Wir wissen insbesondere zu schätzen, dass Ihr für uns Schinken besorgt habt. 
Es war ein schöner Abend. :-)
Gourmandise]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nochmals vielen Dank für die Einladung.<br />
Wir wissen insbesondere zu schätzen, dass Ihr für uns Schinken besorgt habt.<br />
Es war ein schöner Abend. :-)<br />
Gourmandise</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>
