<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:georss="http://www.georss.org/georss" xmlns:geo="http://www.w3.org/2003/01/geo/wgs84_pos#" xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu Gourmandise</title>
	<atom:link href="http://gourmandise.wordpress.com/comments/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://gourmandise.wordpress.com</link>
	<description>Das Auge isst mit</description>
	<lastBuildDate>Wed, 25 Nov 2009 18:52:16 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.com/</generator>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
		<item>
		<title>Kommentare von Gourmandise zu Ristretto mit Ingwer-Sesam-Praline</title>
		<link>http://gourmandise.wordpress.com/2009/11/21/ristretto-mit-ingwer-sesam-praline/#comment-2106</link>
		<dc:creator>Gourmandise</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 18:52:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://gourmandise.wordpress.com/?p=2896#comment-2106</guid>
		<description>Rondoir von Ferrero kenne ich nicht, 
ob diese ähnlich aussehen, kann ich somit nicht beurteilen.

Die fotografierte Praline ist von El Puente, einer Organisation des partnerschaftlichen Handels. 
Genauere Informationen zu El Puente unter http://www.el-puente.de/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Rondoir von Ferrero kenne ich nicht,<br />
ob diese ähnlich aussehen, kann ich somit nicht beurteilen.</p>
<p>Die fotografierte Praline ist von El Puente, einer Organisation des partnerschaftlichen Handels.<br />
Genauere Informationen zu El Puente unter <a href="http://www.el-puente.de/" rel="nofollow">http://www.el-puente.de/</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von hajo zu Ristretto mit Ingwer-Sesam-Praline</title>
		<link>http://gourmandise.wordpress.com/2009/11/21/ristretto-mit-ingwer-sesam-praline/#comment-2105</link>
		<dc:creator>hajo</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 14:31:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://gourmandise.wordpress.com/?p=2896#comment-2105</guid>
		<description>Die Ingwer-Sesam-Praline sieht aus wie Rondoir von Ferrero?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ingwer-Sesam-Praline sieht aus wie Rondoir von Ferrero?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Gourmandise zu Kohlrouladen (zweiter Tag)</title>
		<link>http://gourmandise.wordpress.com/2009/11/22/kohlrouladen-zweiter-tag/#comment-2104</link>
		<dc:creator>Gourmandise</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 20:29:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://gourmandise.wordpress.com/2009/11/22/kohlrouladen-zweiter-tag/#comment-2104</guid>
		<description>Die am Vortag übrig gebliebenen Kohlrouladen schmeckten auch aufgewärmt hervorragend. 
Zum Aufwärmen wurden die Kohlrouladen einfach wieder für 10-15 Minuten auf dem Deckel des Bräters in den auf 200°C vorgeheizten Backofen geschoben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die am Vortag übrig gebliebenen Kohlrouladen schmeckten auch aufgewärmt hervorragend.<br />
Zum Aufwärmen wurden die Kohlrouladen einfach wieder für 10-15 Minuten auf dem Deckel des Bräters in den auf 200°C vorgeheizten Backofen geschoben.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Gourmandise zu Kohlrouladen mit Kartoffeln und Specksoße</title>
		<link>http://gourmandise.wordpress.com/2009/11/21/kohlrouladen-mit-kartoffeln-und-specksose/#comment-2103</link>
		<dc:creator>Gourmandise</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 20:20:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://gourmandise.wordpress.com/?p=2894#comment-2103</guid>
		<description>&lt;strong&gt;Zutaten&lt;/strong&gt;: (für 16 Kohlrouladen)

1 Weißkohl, 500g Gehacktes (halb und halb), 1 Zwiebel, 2 Eier, Paniermehl, Salz, Pfeffer, 600g Speck (durchwachsen), Gemüsebrühepulver, 1 Lorbeerblatt, etwas Kümmel, etwas Schweineschmalz, Soßenbinder, Zuckerkulör
Außerdem: weißen Zwirn 

&lt;strong&gt;Vorgehensweise&lt;/strong&gt;:

Den Weißkohlkopf (mit dem Strunk nach oben) in einen großen Topf setzen und mit gesalzenem Wasser auffüllen, bis der Weißkohlkopf schwimmt.

Den Topf auf den Herd stellen und das Wasser heiß werden zu lassen. Derweil mit einer Gabel in den Strunk hinein stechen, um so den Kohlkopf festhalten zu können. Um den Strunk herum schon die Ansätze der Blätter durchschneiden.

Sobald das Wasser heiß ist, kann man testen, ob sich eines der Blätter bereits ablösen lässt. Falls ja, den Kohlkopf mittels der Gabel anheben und das Blatt vorsichtig ablösen. Das Blatt beiseite legen und den restlichen Kohlkopf zurück in den Topf sinken lassen. Anschließend weiter köcheln und warten, bis das nächste Blatt sich lösen lässt. Mit dem verfährt man genauso wie mit dem vorherigen. Das setzt man fort, bis man zum Innersten vorgedrungen ist.

Parallel dazu kann man die Hackfüllung vorbereiten. Dies macht man fast so, als ob man Frikadellen zubereiten wollte, d.h. das Hackfleisch wird mit den Eiern, einer (zuvor geschälten und gehackten) Zwiebel und etwas Paniermehl verknetet und mit Pfeffer und Salz gewürzt. Allerdings sollte man für die Füllung etwas stärker würzen, da der Kohl mitgewürzt werden muss.

Nun nimmt man zwei bis drei der Kohlblätter, schneidet die Strünke heraus und legt die Blätter so leicht versetzt aufeinander, dass die ausgeschnittenen Stellen zumindest einlagig bedeckt sind. Auf eine Seite gibt man eine aus etwa 46g der Hackfüllung geformte Wurst. Von dieser Seite aus rollt man dann die Kohlblätter vorsichtig zu einer Roulade auf. Diese umwickelt man mit dem Zwirn und verknotet die Enden des Zwirns.
Das wiederholt man solange, bis man 16 Kohlrouladen hat.

In einem Bräter etwas Schweineschmalz zerlassen. Darin die Kohlrouladen von allen Seiten scharf anbraten. Erst wenn sie Farbe angenommen haben herausnehmen und bei Seite stellen.

1 Liter Wasser gesondert erhitzen und mittels des Gemüsebrühepulvers zu Brühe umwandeln und etwas einrühren. 

300g des Specks von eventuell vorhandener Schwarte und Knorpel befreien und in kleine Würfel schneiden. 
Diese nun in dem Bräter auslassen. Mit der Gemüsebrühe ablöschen.

Dann die Kohlrouladen in den Bräter stapeln und das Lorbeerblatt dazwischen stecken.

Den Bräter mit seinem Deckel verschließen und in den auf 200 Grad vorgeheizten Backofen auf mittlere Ebene schieben.

Ca. 1 Std. unangetastet im Backofen lassen.

Den Bräter aus dem Backofen holen. Den Deckel abnehmen und als Unterlage zum Stapeln der Kohlrouladen benutzen – die Kohlrouladen auf dem Deckel dann zum Warmhalten in den ausgeschalteten Ofen zurückstellen.

Nun die verbliebenen 300g Speck von eventuell vorhandener Schwarte und Knorpel befreien und in kleine Würfel schneiden. Diese Speckwürfel in einem gesonderten Topf auslassen und dann den Inhalt des Bräters dazu gießen.

Mit Salz und Pfeffer abschmecken, mit Zuckerkulör dunkler färben und mit Soßenbinder andicken.

Die Kohlrouladen mit der Specksoße passen zu Salzkartoffeln.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zutaten</strong>: (für 16 Kohlrouladen)</p>
<p>1 Weißkohl, 500g Gehacktes (halb und halb), 1 Zwiebel, 2 Eier, Paniermehl, Salz, Pfeffer, 600g Speck (durchwachsen), Gemüsebrühepulver, 1 Lorbeerblatt, etwas Kümmel, etwas Schweineschmalz, Soßenbinder, Zuckerkulör<br />
Außerdem: weißen Zwirn </p>
<p><strong>Vorgehensweise</strong>:</p>
<p>Den Weißkohlkopf (mit dem Strunk nach oben) in einen großen Topf setzen und mit gesalzenem Wasser auffüllen, bis der Weißkohlkopf schwimmt.</p>
<p>Den Topf auf den Herd stellen und das Wasser heiß werden zu lassen. Derweil mit einer Gabel in den Strunk hinein stechen, um so den Kohlkopf festhalten zu können. Um den Strunk herum schon die Ansätze der Blätter durchschneiden.</p>
<p>Sobald das Wasser heiß ist, kann man testen, ob sich eines der Blätter bereits ablösen lässt. Falls ja, den Kohlkopf mittels der Gabel anheben und das Blatt vorsichtig ablösen. Das Blatt beiseite legen und den restlichen Kohlkopf zurück in den Topf sinken lassen. Anschließend weiter köcheln und warten, bis das nächste Blatt sich lösen lässt. Mit dem verfährt man genauso wie mit dem vorherigen. Das setzt man fort, bis man zum Innersten vorgedrungen ist.</p>
<p>Parallel dazu kann man die Hackfüllung vorbereiten. Dies macht man fast so, als ob man Frikadellen zubereiten wollte, d.h. das Hackfleisch wird mit den Eiern, einer (zuvor geschälten und gehackten) Zwiebel und etwas Paniermehl verknetet und mit Pfeffer und Salz gewürzt. Allerdings sollte man für die Füllung etwas stärker würzen, da der Kohl mitgewürzt werden muss.</p>
<p>Nun nimmt man zwei bis drei der Kohlblätter, schneidet die Strünke heraus und legt die Blätter so leicht versetzt aufeinander, dass die ausgeschnittenen Stellen zumindest einlagig bedeckt sind. Auf eine Seite gibt man eine aus etwa 46g der Hackfüllung geformte Wurst. Von dieser Seite aus rollt man dann die Kohlblätter vorsichtig zu einer Roulade auf. Diese umwickelt man mit dem Zwirn und verknotet die Enden des Zwirns.<br />
Das wiederholt man solange, bis man 16 Kohlrouladen hat.</p>
<p>In einem Bräter etwas Schweineschmalz zerlassen. Darin die Kohlrouladen von allen Seiten scharf anbraten. Erst wenn sie Farbe angenommen haben herausnehmen und bei Seite stellen.</p>
<p>1 Liter Wasser gesondert erhitzen und mittels des Gemüsebrühepulvers zu Brühe umwandeln und etwas einrühren. </p>
<p>300g des Specks von eventuell vorhandener Schwarte und Knorpel befreien und in kleine Würfel schneiden.<br />
Diese nun in dem Bräter auslassen. Mit der Gemüsebrühe ablöschen.</p>
<p>Dann die Kohlrouladen in den Bräter stapeln und das Lorbeerblatt dazwischen stecken.</p>
<p>Den Bräter mit seinem Deckel verschließen und in den auf 200 Grad vorgeheizten Backofen auf mittlere Ebene schieben.</p>
<p>Ca. 1 Std. unangetastet im Backofen lassen.</p>
<p>Den Bräter aus dem Backofen holen. Den Deckel abnehmen und als Unterlage zum Stapeln der Kohlrouladen benutzen – die Kohlrouladen auf dem Deckel dann zum Warmhalten in den ausgeschalteten Ofen zurückstellen.</p>
<p>Nun die verbliebenen 300g Speck von eventuell vorhandener Schwarte und Knorpel befreien und in kleine Würfel schneiden. Diese Speckwürfel in einem gesonderten Topf auslassen und dann den Inhalt des Bräters dazu gießen.</p>
<p>Mit Salz und Pfeffer abschmecken, mit Zuckerkulör dunkler färben und mit Soßenbinder andicken.</p>
<p>Die Kohlrouladen mit der Specksoße passen zu Salzkartoffeln.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Gourmandise zu Pfannkuchenfetzen mit heißen Birnen</title>
		<link>http://gourmandise.wordpress.com/2009/11/23/pfannkuchenfetzen-mit-heisen-birnen/#comment-2102</link>
		<dc:creator>Gourmandise</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 19:55:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://gourmandise.wordpress.com/2009/11/23/pfannkuchenfetzen-mit-heisen-birnen/#comment-2102</guid>
		<description>&lt;strong&gt;Zutaten&lt;/strong&gt;: (für 2 als Hauptmahlzeit reichende Portionen)

125g Mehl, 2 Eier, 125 ml Milch, 1 Prise Salz, 1 Dose Williams Christ Birnen (halbe Frucht, gezuckert), Erdnussöl, brauner Zucker

&lt;strong&gt;Vorgehensweise&lt;/strong&gt;:

Die Birnen abgießen, dabei die Flüssigkeit auffangen. 

Mehl, Eier, Milch, Salz und etwa die Hälfte der Flüssigkeit der Birnendose zusammen in eine Schüssel geben und mit einem elektrischen Handrührgerät zu einem glatten (erstaunlich flüssigen) Teig verrühren. Ein paar Minuten quellen lassen.

Während dessen die Birnenhälften längs halbieren.
(Die verbliebene Flüssigkeit kann man trinken.)

Eine große Pfanne mit etwas Erdnussöl einfetten. Die Pfanne auf dem Herd erhitzen. Den Teig komplett hinein gießen. Bei mittlerer Hitze backen, bis die Unterseite braun zu werden beginnt. Dann den Pfannkuchen in Stücke reißen. Die Fetzen unter regelmäßigem Wenden weiter braten bis sie komplett durch sind und eine schöne Färbung angenommen haben. Dann die Pfannkuchenfetzen aus der Pfanne heben und auf zwei Teller verteilen. Sogleich etwas braunen Zucker darüber streuen.

Dann die Birnenviertel in die Pfanne geben und darin erhitzen. 
Wenn sie heiß sind, je die Hälfte über die Pfannkuchenfetzen verteilen. 
Zum Abschluss etwas Zimt darüber streuen.

Am Besten sofort servieren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zutaten</strong>: (für 2 als Hauptmahlzeit reichende Portionen)</p>
<p>125g Mehl, 2 Eier, 125 ml Milch, 1 Prise Salz, 1 Dose Williams Christ Birnen (halbe Frucht, gezuckert), Erdnussöl, brauner Zucker</p>
<p><strong>Vorgehensweise</strong>:</p>
<p>Die Birnen abgießen, dabei die Flüssigkeit auffangen. </p>
<p>Mehl, Eier, Milch, Salz und etwa die Hälfte der Flüssigkeit der Birnendose zusammen in eine Schüssel geben und mit einem elektrischen Handrührgerät zu einem glatten (erstaunlich flüssigen) Teig verrühren. Ein paar Minuten quellen lassen.</p>
<p>Während dessen die Birnenhälften längs halbieren.<br />
(Die verbliebene Flüssigkeit kann man trinken.)</p>
<p>Eine große Pfanne mit etwas Erdnussöl einfetten. Die Pfanne auf dem Herd erhitzen. Den Teig komplett hinein gießen. Bei mittlerer Hitze backen, bis die Unterseite braun zu werden beginnt. Dann den Pfannkuchen in Stücke reißen. Die Fetzen unter regelmäßigem Wenden weiter braten bis sie komplett durch sind und eine schöne Färbung angenommen haben. Dann die Pfannkuchenfetzen aus der Pfanne heben und auf zwei Teller verteilen. Sogleich etwas braunen Zucker darüber streuen.</p>
<p>Dann die Birnenviertel in die Pfanne geben und darin erhitzen.<br />
Wenn sie heiß sind, je die Hälfte über die Pfannkuchenfetzen verteilen.<br />
Zum Abschluss etwas Zimt darüber streuen.</p>
<p>Am Besten sofort servieren.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Ted Fiocati zu Italienisches Buffet in der Osteria Caruso</title>
		<link>http://gourmandise.wordpress.com/2009/04/03/italienisches-buffet-in-der-osteria-caruso/#comment-2101</link>
		<dc:creator>Ted Fiocati</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 03:23:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://gourmandise.wordpress.com/?p=2010#comment-2101</guid>
		<description>I am searching the name FIOCATI who were bakers in Berlin.  Could you possibly be of any help?  Grazi, Ted</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>I am searching the name FIOCATI who were bakers in Berlin.  Could you possibly be of any help?  Grazi, Ted</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Gourmandise zu Rinderrouladen mit Rotkohl und Kartoffeln</title>
		<link>http://gourmandise.wordpress.com/2009/11/15/rinderrouladen-mit-rotkohl-und-kartoffeln/#comment-2100</link>
		<dc:creator>Gourmandise</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 16:18:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://gourmandise.wordpress.com/?p=2873#comment-2100</guid>
		<description>&lt;strong&gt;Zutaten&lt;/strong&gt;:

8 Rouladenscheiben (je ca. 150g), 16 dünne Scheiben Schinkenspeck, 4 Gurkensticks aus dem Glas, 3 Zwiebeln, Senf, Pfeffer, Salz, 50g Schweineschmalz, 3 TL Brühepulver, 3/4 Liter Wasser, 4 Lorbeerblätter, 6 Wacholderbeeren, Soßenbinder für dunkle Soßen
außerdem benötigt: Garn

&lt;strong&gt;Vorgehensweise&lt;/strong&gt;:

Die Zwiebeln pellen und in dünne Streifen schneiden.

Die Rouladenscheiben von beiden Seiten pfeffern und salzen. Eine Seite dann mit Senf bestreichen und mit Schinkenspeckscheiben belegen. An einem Ende dann jeweils eine Hälfte eines der Länge nach halbierten Gurkensticks sowie einige feine Zwiebelstreifen auflegen. Von diesem Ende aus die Rouladen einrollen und mit einem Stück Garn zusammenbinden.

Die verbliebenen Zwiebelstreifen würfeln.

In einem Bräter das Schweineschmalz erhitzen. Darin die Rouladen von allen Seiten scharf anbraten. Dann die Rouladen herausnehmen und im Bratfett die restlichen Zwiebeln anbraten. Mit dem Wasser ablöschen. 4 TL Brühepulver einrühren. Pfeffern. Lorbeerblätter und Wacholderbeeren ganz hinzugeben. Die Rouladen zurücksetzen.

1 1/2 Stunden mit geschlossenem Deckel schmoren lassen.

Dann die Rouladen herausnehmen. Lorbeerblätter und Wacholderbeeren heraus fischen und weg werfen. Ggf. mit Salz abschmecken. Die Flüssigkeit mit Soßenbinder andicken.

Soße und Rouladen heiß servieren.

&lt;strong&gt;Beilage&lt;/strong&gt;:

Klassisch sind Kartoffeln und Rotkohl.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zutaten</strong>:</p>
<p>8 Rouladenscheiben (je ca. 150g), 16 dünne Scheiben Schinkenspeck, 4 Gurkensticks aus dem Glas, 3 Zwiebeln, Senf, Pfeffer, Salz, 50g Schweineschmalz, 3 TL Brühepulver, 3/4 Liter Wasser, 4 Lorbeerblätter, 6 Wacholderbeeren, Soßenbinder für dunkle Soßen<br />
außerdem benötigt: Garn</p>
<p><strong>Vorgehensweise</strong>:</p>
<p>Die Zwiebeln pellen und in dünne Streifen schneiden.</p>
<p>Die Rouladenscheiben von beiden Seiten pfeffern und salzen. Eine Seite dann mit Senf bestreichen und mit Schinkenspeckscheiben belegen. An einem Ende dann jeweils eine Hälfte eines der Länge nach halbierten Gurkensticks sowie einige feine Zwiebelstreifen auflegen. Von diesem Ende aus die Rouladen einrollen und mit einem Stück Garn zusammenbinden.</p>
<p>Die verbliebenen Zwiebelstreifen würfeln.</p>
<p>In einem Bräter das Schweineschmalz erhitzen. Darin die Rouladen von allen Seiten scharf anbraten. Dann die Rouladen herausnehmen und im Bratfett die restlichen Zwiebeln anbraten. Mit dem Wasser ablöschen. 4 TL Brühepulver einrühren. Pfeffern. Lorbeerblätter und Wacholderbeeren ganz hinzugeben. Die Rouladen zurücksetzen.</p>
<p>1 1/2 Stunden mit geschlossenem Deckel schmoren lassen.</p>
<p>Dann die Rouladen herausnehmen. Lorbeerblätter und Wacholderbeeren heraus fischen und weg werfen. Ggf. mit Salz abschmecken. Die Flüssigkeit mit Soßenbinder andicken.</p>
<p>Soße und Rouladen heiß servieren.</p>
<p><strong>Beilage</strong>:</p>
<p>Klassisch sind Kartoffeln und Rotkohl.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Gourmandise zu Grießbrei mit Pflaumenkompott</title>
		<link>http://gourmandise.wordpress.com/2009/11/18/griesbrei-mit-pflaumenkompott/#comment-2099</link>
		<dc:creator>Gourmandise</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 16:06:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://gourmandise.wordpress.com/?p=2877#comment-2099</guid>
		<description>&lt;strong&gt;Zutaten&lt;/strong&gt;: (für 4 Portionen)

500 ml Milch, 100 g Grieß (Weichweizen), 50 g Zucker, eine Prise Salz, 1 Glas Pflaumen

&lt;strong&gt;Vorgehensweise&lt;/strong&gt;:

Die Milch mit einer Prise Salz in einem Topf aufkochen lassen. Die Hitze reduzieren. Grieß und Zucker einrühren. Fünf Minuten ziehen lassen. Mit den Pflaumen servieren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zutaten</strong>: (für 4 Portionen)</p>
<p>500 ml Milch, 100 g Grieß (Weichweizen), 50 g Zucker, eine Prise Salz, 1 Glas Pflaumen</p>
<p><strong>Vorgehensweise</strong>:</p>
<p>Die Milch mit einer Prise Salz in einem Topf aufkochen lassen. Die Hitze reduzieren. Grieß und Zucker einrühren. Fünf Minuten ziehen lassen. Mit den Pflaumen servieren.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Gourmandise zu Forelle im Speckmantel</title>
		<link>http://gourmandise.wordpress.com/2009/11/20/forelle-im-speckmantel-3/#comment-2098</link>
		<dc:creator>Gourmandise</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 21:45:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://gourmandise.wordpress.com/?p=2884#comment-2098</guid>
		<description>&lt;strong&gt;Zutaten&lt;/strong&gt;: (für 2 Portionen)

2 küchenfertige Regenbogen-Forellen aus dem Tiefkühlfach (500g), Salz, Saft einer 1/2 Zitrone, 6 Scheiben Frühstücksbacon, Butter

&lt;strong&gt;Vorgehensweise&lt;/strong&gt;:

Forellen auftauen lassen.

Aufgetaute Forellen unter fließendem kalten Wasser abspülen, dabei aber auch innen ausspülen. Anschließend trocken tupfen und dann innen und außen mit etwas Zitronensaft beträufeln und mit Salz würzen.

Eine ofenfeste Form dick mit Butter fetten und den Backofen auf 200° vorheizen.

Je drei Speckscheiben um die Forellen wickeln und die Fische anschließend in die Form legen. Die Form auf den Rost (mittlere Schiene) in den Backofen stellen.

20 Minuten garen lassen.

Heiß servieren.

&lt;strong&gt;Dazu&lt;/strong&gt;:

Salzkartoffeln mit Butter und Feldsalat</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zutaten</strong>: (für 2 Portionen)</p>
<p>2 küchenfertige Regenbogen-Forellen aus dem Tiefkühlfach (500g), Salz, Saft einer 1/2 Zitrone, 6 Scheiben Frühstücksbacon, Butter</p>
<p><strong>Vorgehensweise</strong>:</p>
<p>Forellen auftauen lassen.</p>
<p>Aufgetaute Forellen unter fließendem kalten Wasser abspülen, dabei aber auch innen ausspülen. Anschließend trocken tupfen und dann innen und außen mit etwas Zitronensaft beträufeln und mit Salz würzen.</p>
<p>Eine ofenfeste Form dick mit Butter fetten und den Backofen auf 200° vorheizen.</p>
<p>Je drei Speckscheiben um die Forellen wickeln und die Fische anschließend in die Form legen. Die Form auf den Rost (mittlere Schiene) in den Backofen stellen.</p>
<p>20 Minuten garen lassen.</p>
<p>Heiß servieren.</p>
<p><strong>Dazu</strong>:</p>
<p>Salzkartoffeln mit Butter und Feldsalat</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Gourmandise zu Blitzapfelkuchen</title>
		<link>http://gourmandise.wordpress.com/2009/11/20/blitzapfelkuchen-2/#comment-2097</link>
		<dc:creator>Gourmandise</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 21:39:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://gourmandise.wordpress.com/?p=2882#comment-2097</guid>
		<description>&lt;strong&gt;Zutaten&lt;/strong&gt;: (für eine 28er Springform)

75g Butter, 75g brauner Zucker, 1 Päckchen Vanillinzucker, 2 Eier, etwas Salz, 150g Mehl, 1 gestrichener Teelöffel Backpulver, 3 Esslöffel Milch, säuerliche Äpfel und noch etwas brauner Zucker
+ etwas Butter zum Fetten der Form
+ etwas Puderzucker zum Bestäuben

&lt;strong&gt;Vorgehensweise&lt;/strong&gt;:

Die Butter schmelzen.
Das Mehl mit dem Backpulver vermischen.

In einer Rührschüssel die geschmolzene Butter, Zucker, Vanillinzucker, Salz und Eier mit den Quirls eines Handrührgerätes schaumig rühren. Die Milch zugeben und nach und nach das mit dem Backpulver vermischte Mehl einrühren, sodass ein fester aber homogener Teig entsteht. 

Eine Springform (Durchmesser 28cm) gründlich mit Butter fetten. Den Teig gleichmäßig über den Boden verteilen.

Die Äpfel schälen, von Kerngehäuse und schadhaften Stellen befreien und in schmale Schnitze schneiden. Damit den Boden belegen. Je nach Säuerlichkeit der verwendeten Äpfel mehr oder weniger Zucker darüber verteilen.

Im auf 175°C vorgeheizten Backofen bei Umluft ca. 30 Minuten backen. 

Den Kuchen direkt aus der Form heraus holen.

Warm oder abgekühlt servieren.

Dazu passt sehr gut etwas Sahne oder eine Kugel Vanilleeis.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zutaten</strong>: (für eine 28er Springform)</p>
<p>75g Butter, 75g brauner Zucker, 1 Päckchen Vanillinzucker, 2 Eier, etwas Salz, 150g Mehl, 1 gestrichener Teelöffel Backpulver, 3 Esslöffel Milch, säuerliche Äpfel und noch etwas brauner Zucker<br />
+ etwas Butter zum Fetten der Form<br />
+ etwas Puderzucker zum Bestäuben</p>
<p><strong>Vorgehensweise</strong>:</p>
<p>Die Butter schmelzen.<br />
Das Mehl mit dem Backpulver vermischen.</p>
<p>In einer Rührschüssel die geschmolzene Butter, Zucker, Vanillinzucker, Salz und Eier mit den Quirls eines Handrührgerätes schaumig rühren. Die Milch zugeben und nach und nach das mit dem Backpulver vermischte Mehl einrühren, sodass ein fester aber homogener Teig entsteht. </p>
<p>Eine Springform (Durchmesser 28cm) gründlich mit Butter fetten. Den Teig gleichmäßig über den Boden verteilen.</p>
<p>Die Äpfel schälen, von Kerngehäuse und schadhaften Stellen befreien und in schmale Schnitze schneiden. Damit den Boden belegen. Je nach Säuerlichkeit der verwendeten Äpfel mehr oder weniger Zucker darüber verteilen.</p>
<p>Im auf 175°C vorgeheizten Backofen bei Umluft ca. 30 Minuten backen. </p>
<p>Den Kuchen direkt aus der Form heraus holen.</p>
<p>Warm oder abgekühlt servieren.</p>
<p>Dazu passt sehr gut etwas Sahne oder eine Kugel Vanilleeis.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>
