Linseneintopf

Linseneintopf
Rezept

Published in: on November 14, 2006 at 5:38 pm  Comments (11)  

The URI to TrackBack this entry is: https://gourmandise.wordpress.com/2006/11/14/linseneintopf/trackback/

RSS feed for comments on this post.

11 KommentareHinterlasse einen Kommentar

  1. Zutaten:

    500g Tellerlinsen (bei denen ‚ohne Einweichen‘ auf der Verpackung angegeben ist), 200g Speck, 2 EL Zwiebelschmalz, 1 Zwiebel, 200g Möhren, Brühepulver, Pfeffer, Zucker, Essig, Wasser, beliebige Anzahl Heisswürstchen

    Vorgehensweise:

    Die Tellerlinsen mit reichlich Wasser in einen Schnellkochtopf geben, diesen gut verschließen und auf dem Herd mit starker Hitze aufkochen lassen. Wenn der zweite Ring heraus schaut, die Temperaturzufuhr senken, aber ungefähr 10 Minuten weiter kochen lassen. Dann Druck ablassen, den Schnellkochtopf öffnen und kontrollieren, ob die Linsen auch tatsächlich schon die gewünschte Konsistenz haben. (falls nicht: nochmal aufkochen)

    Den Speck in Würfel schneiden und in einem größeren Topf auslassen. Derweil die Zwiebel pellen und klein schneiden. Dann das Zwiebelschmalz zu dem Speck in den Topf geben und schmelzen lassen. Die Zwiebeln zufügen und glasig werden lassen. Nach und nach dabei die Möhren schälen und in kleine Stücke geschnitten zugeben. Wenn alle Möhren drin sind, mit etwas Wasser ablöschen.

    Die Linsen in den Topf geben. Alles gut umrühren. Mit Brühepulver, Pfeffer, Zucker und Essig abschmecken.
    Würstchen zugeben. Alles zusammen nochmal erhitzen.

    • Ich bin ein großer Fan von allem, was in einem Schnellkochtopf gemacht werden kann. Ich habe dieses Rezept vor ein paar Tagen per Google entdeckt und heute gemacht… wirklich lecker.
      Herzlichen Glückwunsch und weiter so!
      Gabi

      • Freut mich, dass der Linseneintopf geschmeckt hat. Die veröffentlichten Rezepte sollen schließlich zum Nachkochen anregen.
        Und so ein Feedback motiviert zum Fortführen des Blogs.
        Gourmandise

  2. Das war einer der besten Linseneintöpfe überhaupt, wenn nicht sogar der beste!

    Es macht anscheinend einen Unterschied, ob man Dosenlinsen nimmt, ober ob man sie von „Hand“ einweicht…
    Wahrscheinlich liegt es daran, dass man so komplett für das Würzen zuständig ist :-)
    Vielen lieben Dank für die Suppe ;-)

  3. […] ist, gekocht). Man könnte die Linsen auch in einem Schnellkochtopf (Sikomatik) kochen wie z.B. hier aber darauf stehe ich nicht […]

  4. Wirklich ein sehr gutes Rezept, richtig schwäbisch!

  5. Freut mich, dass das Rezept gefällt.
    Gourmandise

  6. […]

    Anmerkung von Gourmandise:
    Der Kommentar wurde gelöscht, da dieser in kroatischer Sprache verfasst wurde und ein Übersetzungsversuch mit Google jede Menge unflätige Wörter lieferte…

  7. Super Eintopf! Ich koche da allerdings immer noch geräucherte Mettwürste mit, werden auch geräucherte Bratwürste oder Mettenden genannt.

  8. Mettenden könnte ich mir darin auch durchaus vorstellen.
    Allerdings wird der Eintopf dann wahrscheinlich etwas „rauchiger“.
    Das sollte man mögen…
    Gourmandise

  9. Da dieser Beitrag bis zum gestrigen Tag (also dem 21.8.2016) 20.910 Mal aufgerufen wurde und damit der bislang am häufigsten aufgerufene Beitrag ist, habe ich diesen Linseneintopf anlässlich des heutigen 10. Geburtstages dieses Blogs mal wieder gekocht. (Link zur heutigen Umsetzung)

    Ich hielt mich dabei genau an das damals veröffentlichte Rezept (s.o.),
    was sich heute auch durchaus bewährte, möchte nun aber ein paar Aspekte präzisieren, die ich bei meinen aktuelleren Rezepten genauer angebe:

    1. Bevor man den Speck in Würfel schneidet, zuvor Schwarte und Knorpel entfernen und entsorgen.

    2. Man muss nicht zuerst die Linsen komplett kochen, sondern kann bereits während diese kochen mit dem nächsten Arbeitsabschnitt beginnen. Dann schafft man auch, die gesamte Zubereitung in 30 Minuten erledigt zu haben.

    3. Ich habe 2 TL Gemüsebrühepulver, 1 TL Zucker, 1 TL Salz, einige Umdrehungen der Pfeffermühle schwarzen Pfeffer und 2 EL Tafelessig verwendet und dann ein Kännchen mit Tafelessig sowie einen Salzstreuer zum individuellen Nachwürzen auf den Tisch gestellt.

    Abweichend von damals,
    habe ich allerdings die Würstchen in einem gesonderten Topf erhitzt,
    weil ich inzwischen wesentlich ansehnlicher finde,
    wenn die Würstchen nicht so verschmiert sind.

    Der so zubereitete Linseneintopf würde bestimmt für vier Personen reichen.

    Bei uns reichte jedenfalls etwa die Hälfte heute für zwei Personen.
    Den Rest friere ich nachher für einen anderen Tag ein.

    Ich kann das Nachkochen immer noch empfehlen.

    Mit kulinarischen Grüßen
    Gourmandise


Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.

%d Bloggern gefällt das: