Vollwert-Rhabarberkuchen mit Honigbaiser

Vollwert-Rhabarberkuchen mit Honigbaiser
Vollwert-Rhabarberkuchen mit Honigbaiser
Rezept

Published in: on Juni 15, 2012 at 4:30 pm  Comments (2)  

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  1. Zum Backen meines ersten Vollwert-Kuchens ließ ich mich durch einen Artikel von Melanie und Sönke in ihrem Blog (http://vollwert-blog.de/) verlocken.
    Nicht nur, dass der Kuchen wirklich ausgezeichnet schmeckte, auch das Einkaufen dafür machte schon Freude.
    Vielen Dank deshalb für dieses tolle Rezept (http://vollwert-blog.de/rhabarberkuchen-honigbaiser/), welches mir eine neue kulinarische Richtung eröffnet hat, der ich bisher eher skeptisch gegenüber stand, denn ich werde wohl von nun an (nach und nach) noch weitere Vollwertrezepte ausprobieren…
    Gourmandise

    PS:
    Auch wenn ich mich ziemlich genau an das Rezept von Melanie und Sönke hielt folgt gleich noch die Beschreibung, wie ich dabei vorging.

  2. Zutaten:

    150g Mandeln (ganz), 180 g Weizenvollkornmehl (z.B. im Bioladen frisch mahlen gelassen), 1 TL Weinstein-Backpulver, 1 Prise Zimt, 150 g Akazienhonig, 125 g Butter, 2 Eier (mittlerer Größe), 700g Rhabarber, 50 g Akazienhonig + etwas Butter zum Fetten der Form

    Vorgehensweise:

    Die Mandeln in einen elektrischen Zerkleinerer geben und darin recht fein häckseln.

    Die Mandel dann zusammen mit dem Mehl in eine Rührschüssel geben und zunächst das Weinstein-Backpulver sowie den Zimt untermischen.

    Die Butter in eine kleine Schale geben und in der Mikrowelle 30sec bei 600 Watt erhitzen, sodass sie recht flüssig aber noch nicht gekocht worden ist.

    Die Butter und den Honig zu dem Mehlgemisch dazu gießen.

    Die Eier trennen. Die Eigelbe in die Rührschüssel geben. Die Eiweiße bis zur späteren Verwendung bei Seite stellen.

    Unter Nutzung eines Handrührgerätes mit Knethaken den Inhalt der Rührschüssel zu einem recht klebrigen aber verhältnismäßig homogenen Teig verarbeiten.

    Eine 26er Springform mit Butter einfetten.

    Den Teig gleichmäßig in der Form verteilen.
    (Dabei ruhig mal probieren – aber nicht komplett verputzen!)

    Den Rhabarber waschen, von Blattansätzen sowie unteren Enden befreien und dann in ca. 1cm dicke Stücke schneiden, die man direkt auf den Teig legen kann. (Bei mir kamen dabei zwei, nahezu drei Schichten Rhabarber zusammen.)

    Die Springform auf einen in die zweite Schiene von unten eingeschobenen Rost in den nicht vorgeheizten Backofen stellen, 200°C wählen und den Kuchen mit Heißluft 20 Minuten backen.

    Während dessen die beiden Eiweiße zusammen mit dem verbliebenen Honig in ein hohes Gefäß geben und darin zu relativ festem Eischnee schlagen.

    Wenn der Kuchen 20 Minuten gebacken hat, ihn kurz aus dem Backofen holen, um das Eischnee möglichst gleichmäßig darauf zu verteilen.

    Dann den Kuchen für weitere 20 Minuten bei 200°C Heißluft backen,
    wobei man nach etwa 10 Minuten Alufolie auflegen sollte, damit er nicht zu dunkel wird.

    Wenn man den Kuchen aus dem Backofen geholt hat, zeitnah mit einem Messer am Rand entlang schneiden, dann die Springform öffnen und den Ring abnehmen, damit der Kuchen auskühlen kann.

    Falls man, wie wir, eine Springform mit Glasboden verwendet, kann man den Kuchen später auch gleich darauf anschneiden und servieren.
    Ansonsten gilt es noch den Kuchen vorsichtig vom Boden der Springform zu lösen und auf eine Tortenplatte oder ein Brett umzusetzen.

    Abgekühlt servieren.

    Notiz:

    Ich würde ihn genauso wieder zubereiten.


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