Pastéis de Bélem zu Milchkaffee

Pastéis de Bélem (pur)
Pastéis de Bélem (mit Puderzucker und Zimt)
Rezept

Published in: on April 20, 2013 at 5:40 pm  Comments (4)  

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4 KommentareHinterlasse einen Kommentar

  1. Als ich vorige Woche die Pastéis bei Bolli’s Kitchen entdeckte (dortiger Blogeintrag), stand sogleich fest, dass ich die bei nächster Gelegenheit nachbacken würde, sahen sie doch einfach zu verführerisch aus…

    … am Samstag war dann die nächste Gelegenheit…

    … mich an die Mengenangaben in dem Rezept haltend, kam ich zu insgesamt sechs Pastéis…

    … die ersten beiden (oberes Foto) aßen wir pur (sehr lecker!)…

    … die zweiten beiden (unteres Foto) aßen wir, wie in Portugal anscheinend üblich, mit Puderzucker und Zimt bestreut (auch sehr lecker!)…

    … und die dritten beiden (Link), ließen wir – obwohl es uns sehr schwer fiel – dann doch für abends zum Nachtisch übrig…

    … denn dafür hatte ich sie schließlich eigentlich zubereitet…

    Diese Pastéis werde ich bestimmt schon ziemlich bald wieder backen.

    Ein herzlicher Dank gebührt darum Bolli’s Kitchen,
    die mich auf dieses Gebäck aufmerksam machte!

    Gourmandise

  2. Bei Bolli’s Kitchen ist die Zubereitung sehr detailliert und gut verständlich beschrieben.

    Folgend ergänzend daum nur die Punkte,
    bei denen ich vom Rezept bei Bolli’s Kitchen abwich:

    1. Ich verwendete keine Zitronenzesten für die Creme, dafür fügte ich dem Ei-Mehl-Gemisch eine Messerspitze gemahlene Vanille bei.

    2. Ich schnitt keine Kreise aus dem Blätterteig, sondern verwendete pro Muffin-Mulde meiner aus Silikon bestehenden Muffin-Backform, die insgesamt 6 Mulden hat, eine halbe Platte TK-Blätterteig. Überstehende Ecken knickte ich dabei einfach wieder nach innen und verstärkte somit einfach den Rand etwas.

    3. Da es sich als etwas zuviel Creme zum Füllen der 6 Muffinformen erwies, wobei fast die Füllung für eine weitere Muffinform übrig blieb, füllte ich die überschüssige Creme einfach in ein Nachtischschüsselchen und genoss sie, während die Pastéis im Backofen waren. Köstlich! Ich werde beim nächsten Mal darum auf jeden Fall wieder dieselbe Menge Creme zubereiten und freue mich jetzt schon auf diese Nascherei…

    4. Ich ließ die Muffin-Form nur 30 Minuten im Backofen.

    5. Nur mit großer Selbstbeherrschung schaffte ich, die Muffins erst vollständig abkühlen zu lassen, bevor ich sie aus der Form drückte. Aber ich schaffte es! :-)

    Mal sehen, wann ich sie das nächste Mal zubereite…

  3. Wenn man Portugal mag, kommt man um die leckeren „pastéis de nata“ nicht herum – zarte Blätterteigköstlichkeiten gefüllt mit einer leckeren Creme. Das Original wird in einer Pastelaria in Belem, einem Lissabonner Stadtteil verkauft. Doch auch in jeder portugiesischen Konditorei (pastelaria) sind die süßen Köstlichkeiten zu haben. In Frankfurt gibt es sie seit der Eröffnung von „Estrela Doce“ nun endlich auch, und sie müssen sich hinter dem Original nicht verstecken. Angeboten werden auch allerlei andere portugiesische Spezialitäten. Das Café war bei meinem Besuch gut frequentiert und etwas laut, aber man kann die Törtchen ja auch einfach mitnehmen und Zuhause verspeisen.

  4. Gerade habe ich mit Bedauern festgestellt, das obige Links zu dem Rezept bei Bolli’s Kitchen nicht mehr funktionieren. Ich habe aber – durch ein wenig ausprobieren – herausgefunden, dass man das Rezept nun unter http://bolliskitchen.blogspot.de/2009/05/pasteis-de-belem.html findet.


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