Spanische Orangencreme

Spanische Orangencreme

Rezept

Vegetarische Weltreise - Spanien

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Published in: on März 25, 2014 at 8:54 pm  Comments (5)  

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5 KommentareHinterlasse einen Kommentar

  1. Diese Spanische Orangencreme steuere ich auf den letzten Drücker zum Spanienaufenthalt der von Tomateninsel.de veranstalteten Vegetarischen Weltreise bei.

    Mit kulinarischen Grüßen
    Gourmandise

    (PS: Das Rezept folgt morgen in einem weiteren Kommentar.)

  2. Zutaten
    für 6 Portionen

    4 EL Honig, 150ml Wasser, 300ml Orangensaft (100% Direktsaft), 1 Ei, 4 Eigelb, 1 EL Rosenwasser, 2 EL gemahlene Mandeln, 2 EL gehackte Mandeln + Wasser für das Wasserbad

    Vorgehensweise

    Den Honig und das Wasser zusammen in eine Sauteuse (oder einen anderen Topf) geben, aufkochen und dann bei reduzierter Hitzezufuhr 5 Minuten köcheln lassen. Den Orangensaft angießen, umrühren, erneut aufkochen und dann bei reduzierter Hitzezufuhr weitere 5 Minuten köcheln lassen. Vom Herd nehmen und 15 Minuten abkühlen lassen.

    Derweil den Backofen auf 160°C vorheizen.

    Die Eigelbe zusammen mit dem Ei in eine Rührschüssel geben und mit den Quirlen eines elektrischen Handrührgeräts miteinander verrühren. Unter ständigem Rühren nach und nach das Orangensaft-Honig-Wasser-Gemisch unterrühren. Am Ende Rosenwasser und gemahlene Mandeln einrühren. (Eigentlich sollte das schon eine Creme sein, bei mir war es allerdings bisher aber immer recht flüssig und dieses Mal auch recht schaumig, das macht aber nichts, beim Backen gibt sich das…)

    Die ‚Creme‘ gleichmäßig auf sechs kleine Auflaufschälchen verteilen. (Mini-Cocottes eignen sich hervorragend dafür.)

    Die Schälchen nebeneinander in eine große Auflaufform stellen. Wasser zum Kochen bringen und so viel von diesem heißen Wasser in die große Auflaufform gießen, dass die kleinen Auflaufschälchen etwa bis zur halben Höhe im Wasser stehen.

    Die große Auflaufform sodann auf den in die mittlere Schiene geschobenen Rost in den Backofen stellen und 30 Minuten garen.

    Die kleinen Auflaufförmchen anschließend direkt aus dem Wasserbad heben und abkühlen lassen.

    Man kann die Orangencreme bereits etwa 10 Minuten später noch heiß essen (was wir immer mit den ersten beiden Schälchen tun) oder über Nacht im Kühlschrank auskühlen lassen und dann am nächsten Tag kalt genießen (was wir stets mit den restlichen Schälchen tun).

    Anmerkung

    Sowohl direkt als auch am nächsten Tag schmeckt die Creme gut. Mir gefällt die Konsistenz der heißen Creme etwas besser, meinem Mann die Konsistenz der abgekühlten Creme etwas besser. Einig sind wir uns jedoch, dass über Nacht durchgezogen der Orangengeschmack deutlicher zum Ausdruck kommt.

  3. Die Creme klingt toll. Schmeckt man auch etwas vom Rosenwasser oder ist die Menge dafür noch zu wenig?

  4. Hallo Melli,
    die Creme klingt nicht nur toll, sie ist auch ausgesprochen lecker.
    Hinsichtlich der zu verwendenden Menge des Rosenwassers gehen die Meinungen aber sicherlich auseinander. Im ursprünglichen Rezept werden drei Teelöffel Rosenwasser zugegeben. Ich habe bei der ersten Zubereitung glücklicher Weise nur zwei Teelöffel genommen, doch war uns das trotzdem noch etwas zu intensiv. Seit dem füge ich nur einen Teelöffel zu, denn dann schmeckt man das Rosenwasser durchaus noch, aber es schmeckt nicht mehr vor. Die Creme heißt schließlich nicht Rosen- sondern Orangencreme. ;-)
    Mit kulinarischen Grüßen
    Gourmandise

    PS:
    Ich habe gerade schon gesehen, dass uns die Vegetarische Weltreise nun nach Indien entführt. Das freut mich sehr, bietet das doch wieder einen schönen Anlass (mindestens) eines der leckeren vegetarischen Gerichte aus Indien zu kochen…

  5. Danke für die Rückmeldung bzgl des Rosenwassers. Das klingt toll.

    Ich freue mich schon auf ein indisches Gericht von dir ;-)


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