Eier auf indische Art

Eier auf indische Art
Rezept

Vegetarische Weltreise - Indien

Werbeanzeigen
Published in: on April 10, 2014 at 7:25 pm  Comments (5)  

The URI to TrackBack this entry is: https://gourmandise.wordpress.com/2014/04/10/eier-auf-indische-art-2/trackback/

RSS feed for comments on this post.

5 KommentareHinterlasse einen Kommentar

  1. Die von Melli veranstaltete Vegetarische Weltreise erinnerte mich daran, dass ich vor nun mehr bereits zwei Jahren ein umwerfend leckeres, vegetarisches Gericht zubereitete (Link zum damaligen Blogbeitrag), was genau zu dem aktuellen Aufenthalt in Indien passen würde und Mellis Geschmack entsprechen dürfte.
    Unserem Geschmack entsprach es auf jeden Fall wieder. :-)

    Zutaten
    (etwas zu viel für 2 Personen)

    4 Eier (Größe L), 3 Zwiebeln, 50g Kokosraspel, 1 Esslöffel Kurkuma, 1 TL Chiliflocken, ½ TL gemahlener Kreuzkümmel, 250g Kokosmilch, 400g Tomaten (aus der Dose: geschält, in Tomatensaft), 1 Stück Ingwer (etwa 7x4x2 cm), 1 TL Currypulver (Black Magic), etwas Zucker, ein wenig schwarzer Pfeffer, mehr Meersalz, ein bisschen Erdnussöl

    1 Tasse Basmati-Reis, 2 Tassen Wasser, 1/2 TL Salz

    Zubereitung

    In einem kleinen Topf etwas Wasser zum Kochen bringen. Die Eier in das kochende Wasser geben. Den Deckel sogleich wieder auflegen. Bei reduzierter Hitzezufuhr genau 10 Minuten köcheln lassen. Dann die Eier sofort herausnehmen und unter kaltem Wasser abschrecken.

    Während dessen eine der Zwiebeln pellen, klein würfeln und in einem mittelgroßen Topf in etwas Erdnussöl glasig dünsten. Die Kokosraspel, das Kurkuma, die Chiliflocken und den Kreuzkümmel einrühren und alles zusammen unter gelegentlichem Rühren etwa fünf Minuten bei niedriger Hitze rösten. (Den dabei entstehenden Duft genießen!) Abschließend etwas salzen. Mit der Kokosmilch ablöschen (Vorsicht, das kocht sofort auf!). Umrühren. Den Topf vom, Herd nehmen und mindestens 15 Minuten quellen lassen.

    Das Ingwerstück schälen und recht fein würfeln.

    Den Reis zusammen mit dem Wasser und dem Salz in den kleinen Topf geben, in dem vorhin die Eier gekocht wurden. Auf den Herd stellen und mit geschlossenem Deckel zügig aufkochen lassen. Bei reduzierter Hitzezufuhr 10 Minuten köcheln lassen. Dann vom Herd nehmen und quellen lassen.

    Die nächste Zwiebel pellen, diesmal quer in dünne Streifen schneiden und in einer Sauteuse in etwas Pflanzenöl glasig dünsten. Das Currypulver einrühren und einen Moment mit anbraten. (Den dabei entstehenden Duft genießen!) Die Tomaten samt des Tomatensafts dazu geben. Eine Prise Zucker, den Ingwer sowie etwas Salz und Pfeffer einrühren. Fünf Minuten köcheln lassen.

    Derweil die dritte Zwiebel pellen und in feine Streifen schneiden

    Die Tomatensoße dann zu der Kokossoße geben. Alles gründlich verrühren, noch einmal fünf Minuten köcheln

    Während dessen in einer Pfanne noch etwas Erdnussöl erhitzen und die Streifen der dritten Zwiebel darin schön goldgelb braten. Diese dann unter die Sauce mischen.

    Abschließend mit Zucker und Salz abschmecken.

    Die hart gekochten Eier pellen und in der Sauce ohne zu Kochen heiß werden lassen.

    Zusammen mit dem Reis servieren.

    Genießen!

  2. Das stimmt, das wäre wirklich etwas für mich ;-)

  3. Ui! Das klingt aber lecker!

  4. mmmhh, das werde ich die Woche kochen. wenn nicht sogar gleih heute:)

  5. Hallo Toni,
    freue mich, dass Dich dieses Rezept zum Nachkochen anregt,
    und bedanke mich für die Erinnerung, denn nun habe ich auch wieder Appetit darauf. Es wird die ‚Eier auf indische Art‘ darum sicherlich schon bald bei uns ebenfalls erneut geben…
    Gourmandise


Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.

%d Bloggern gefällt das: