Spinat-Gorgonzola-Tarte mit Tomatensalat

Spinat-Gorgonzola-Tarte
Spinat-Gorgonzola-Tarte mit Tomatensalat
Rezept

Published in: on Mai 15, 2015 at 8:07 pm  Comments (3)  

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3 KommentareHinterlasse einen Kommentar

  1. Als ich am Donnerstag überlegte, was ich am Freitag für uns kochen könnte, stieß ich bei Madame Cuisine auf ein Rezept für eine Tarte mit Spinat & Gorgonzola. Das klang so vielversprechend, dass wir am Freitag die dafür benötigten Zutaten erwarben. Allerdings entschied ich mich gegen die Verwendung eines fertigen Blätterteiges. Stattdessen machte ich den Boden, der sich bei uns schon mehrfach bei der Möhrentarte (z.B.) und der Blumenkohltarte (z.B.) bewährte. Das passte auch gut. Jedoch wurde der Boden dieses Mal nicht so schön knusprig. Das nächste Mal würde ich die Tarte darum auf ein in die unterste Schiene geschobenes Rost stellen oder insgesamt etwas länger backen, dabei die Hälfte der Zeit aber nur mit Unterhitze, oder so…
    Hier aber erstmal die Beschreibung, wie ich dieses Mal vorging:

    Zutaten
    (für eine Tarteform mit 26cm Durchmesser)

    für den Teig:
    200g Mehl /Typ 405), 100g Butter (aus dem Kühlschrank), 3 gehäufte EL Joghurt (10%), etwas Salz + Butter zum Fetten der Form

    für den Belag:
    100g frischer (Bio-Baby-)Blattspinat, 1 Ei, 200g Sahne, 100g Parmesan, 100g Gorgonzola, etwas Salz, etwas Pfeffer

    Vorgehensweise

    Die Tarteform gründlich mit Butter einfetten.

    Alle Zutaten für den Teig zusammen in eine Schüssel geben und zügig mit den Händen zu einer gut formbaren, homogenen Teigkugel verarbeiten.

    Die Teigkugel mittig in die Tarteform setzen und von der Mitte heraus mit den Händen zu einem möglichst gleichmäßigen Teigboden drücken und dabei an den Rändern einen dünnen Rand formen.

    Die Form dann mindestens eine halbe Stunde in den Kühlschrank stellen.

    Den Backofen auf 180°C vorheizen.

    In dieser Zeit den Spinat waschen und abtropfen lassen. Das Ei mit der Sahne in einer Schüssel verquirlen, dabei mit Pfeffer und Salz recht kräftig würzen. Den Parmesan reiben. Den Gorgonzola in ziemlich kleine Würfel schneiden. Den Spinat in nicht zu kleine Stücke schneiden. Den Parmesan und den Gorgonzola in die Ei-Sahne-Mischung einrühren. Den Spinat obenauf geben und gründlich durchheben.

    Die Tarteform aus dem Kühlschrank holen und den Belag möglichst gleichmäßig darauf verteilen. Dann auf den in die zweite Schiene von unten geschobenen Rost im Backofen stellen. [Überlegung: Das nächste Mal vielleicht doch die unterste Schiene?] Bei 180°C 40 Minuten mit Ober- und Unterhitze [Überlegung: Das nächste Mal vielleicht insgesamt 45 Minuten und dabei 15 Minuten nur Unterhitze?] backen.

    Nach dem Backen wenigstens 15 Minuten abkühlen lassen,
    da dann der Belag eine handhabbare Konsistenz erreicht.

    Mit Tomatensalat als Beilage genießen.

  2. Da wir am Freitag – obwohl uns die Tarte warm sehr gut schmeckte – zu zweit nicht schafften, die gesamte Tarte aufzuesssen, „musste“ ich gestern abend die restliche Tarte als Nachtmahl zu mir nehmen, meinem Mann schmeckte die Tarte kalt nämlich dann doch zu sehr nach Gorgonzola, was ich aber durchaus mag:
    https://gourmandise.wordpress.com/2015/05/16/spinat-gorgonzola-tarte-2-mal/

  3. Liebe Andrea, die Tarte scheint Dir ja wunderbar gelungen zu sein. Schaut super aus, und kommt nach dieser Inspiration gleich auf meine „Rebake“ Liste :-)


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