Kuri-Gohan (japanischer Kastanien-Reis)

Kuri-Gohan (japanischer Kastanien-Reis)
Vegetarische Weltreise - Japan

Published in: on Juli 30, 2015 at 7:10 pm  Comments (2)  

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2 KommentareHinterlasse einen Kommentar

  1. Als ich Anfang dieses Monats sah, dass die von Melli im Blog Tomateninsel ausgerichtete Vegetarische Weltreise für den Juli Japan als Reiseziel ausrief, freute ich mich, bietet dieses Land doch eine riesige Auswahl an fleischlosen Gerichten.

    Bei ersten Recherchen musste ich dann jedoch feststellen, dass (streng) vegetarisch japanisch zu kochen, doch nicht ganz so einfach würde, werden doch fast für alle Gerichte Brühen verwendet, die fischiges enthalten, oder Fischflocken beigefügt, die sicherlich für einen typischen Geschmack sorgen und somit meines Erachtens nicht einfach weggelassen werden können.

    Ich habe somit nun eine recht große Auswahl an interessanten, jedoch nicht wirklich vegetarischen japanischen Rezepten beieinander, von denen ich das ein oder andere sicherlich demnächst ausprobieren werde, von denen aber keines geeignet war, um nun zur Vegetarischen Weltreise eingereicht zu werden.

    Über diese Überlegungen verzögerte sich das Japanisch-Kochen von Woche zu Woche, bis ich gestern morgen nach einem Rezept suchen musste, für das man die Zutaten recht unproblematisch vor Ort bekommt und welches sich auch schnell nach der Arbeit zubereiten lässt, um überhaupt noch zu schaffen, fristgerecht etwas einzureichen.

    Glücklicherweise entdeckte ich im Blog „Japan im München“ ein Rezept für Kuri-Gohan, welches diese Anforderungen erfüllt. Das der Beitrag mit „Rezept zur Herbstzeit“ überschrieben war, schreckte mich dann auch nicht mehr ab, da „Herbstzeit“ zu den aktuellen Witterungsbedingungen in unserer Gegend passt.

    Weil ich das erste Mal japanisch kochte, hielt ich mich bezüglich der Zutaten genau an die Vorgaben, schließlich wollte ich herausfinden, wie es japanisch schmeckt und nicht wie ich es abschmecken würde.
    Bei der Zubereitung selbst musste ich aber ein bisschen improvisieren, da ich keinen Reiskocher besitze und darum mit einem Topf auskommen musste. Ich werde also noch eine Beschreibung, wie ich vorging, folgen lassen.

    Jetzt sei erstmal nur angeführt, dass das nach den Mengenangaben bei „Japan im München“ zubereitete Kuri-Gohan zwar recht dezent gewürzt aber geschmacklich dennoch interessant war. Ich würde beim nächsten Mal vielleicht etwas mehr Mirin verwenden, weil man diese japanische Würze im fertigen Gericht kaum noch wahrnahm. Sonst war es geschmacklich ok.

    Uns irritierte allerdings, wie trocken das Gericht war.
    Ist es richtig, dass man den Reis in Japan nahezu trocken isst?
    Wir hätten uns Soße dazu gewünscht.
    Oder ist das zu deutsch?

  2. Das ist mir leider im Laufe der Zeit auch aufgefallen, dass viele japanische Gerichte, die im ersten Moment vegetarisch aussehen, fischlastig sind. Umso mehr freut es mich, dass du doch noch ein gericht gefunden und auch umgesetzt hast ;-)
    LG Melli


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