Do-it-yourself Hot Dog (wegen Szene in „Die letzte Liebe des Monsieur Armand“)

Do-it-yourself Hot Dog (Tisch)
Do-it-yourself Hot Dog (1.)
Do-it-yourself Hot Dog (2.)
Erläuterung

Published in: on September 30, 2015 at 6:22 pm  Comments (2)  

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2 KommentareHinterlasse einen Kommentar

  1. Auch wenn in dem Roman „Die letzte Liebe des Monsieur Armand“ von Françoise Dorner streng genommen wohl nur Heißwürstchen in Hot Dog Roll mit Ketchup gegessen werden, habe ich mir erlaubt, bei uns daheim für die Hot Dogs darüber hinaus auch Senf, dänische Gurken, Hamburger Sauce und geröstete Zwiebeln zu verwenden. Die Grundidee, dass es etwas für junge Leute und schwer ordentlich zu essen ist, wird dadurch ja schließlich nicht aufgehoben, sondern eher noch verstärkt…

    Ich beteilige mich mit diesem Beitrag an dem von Shermin ausgerichteten unstillbaren bibliophil-kulinarischen Dauer-Event „Ich bin lesehungrig…“

    Das „Rezept“ ist auch gleich ganz schnell zusammengefasst:

    Für 2 Personen stelle man einfach 4 Hot Dog Rolls, 1 kleines Glas dänischen Gurkensalat, 1 Dose geröstete Zwiebeln, 1 Flasche mittelscharfen Senf, 1 Flasche Ketchup und 1 Flasche Hamburger Sauce auf den Tisch. Dann lege man pro Person mindestens 2 Wiener Würstchen (Bio, aus dem Glas) in einen Dämpfeinsatz, den man in einen Topf setzt, in den man als Flüssigkeit die Flüssigkeit aus dem Glas gibt. Mit aufgelegtem Deckel solange erhitzen, bis die Würstchen heiß sind. Diese dann ebenfalls an den Tisch bringen.
    Jeder nehme sich erstmal je eine Hot Dog Roll und schneide diese mit einem Brotmesser längs ein. In den Schlitz zunächst etwas Senf spritzen und dann beide Hälften kurz aneinander drücken, damit sich der Senf gleichmäßig verteilt. Dann eines der Würstchen längs hineinlegen. Rechts daneben Ketchup spritzen, links daneben Hamburger Sauce drücken, obenauf Gurkenscheiben verteilen und abschließend Röstzwiebeln darüber streuen.

    Möglichst ohne allzu viel zu klecksen, genießen.

    Dann mit einer zweiten Hot Dog Roll ebenso verfahren. :-)

    Genaueres zu dem Buch folgt in den nächsten Tagen…

  2. Das erste Mal las ich „Die letzte Liebe des Monsieur Armand“ bereits im Mai 2008. Damals veröffentlichte ich auch schon einen Beitrag dazu in meinem – leider in den vergangenen Jahren etwas vernachlässigten – anderen Blog, dem Blog „Lectrix – Notizen einer Leserin“.

    Doch erst als ich vorige Woche den Film „Mr. Morgans Last Love“ sah, fiel mir das Buch wieder ein und ich holte es heraus, um es erneut zu lesen.

    Weil ich die Lektüre wieder als Genuss empfand und zudem in einer der Szenen, die ich als Schlüsselszenen wahrnehme, nicht nur etwas gegessen wird, sondern sogar entscheidend ist, was gegessen wird, kam ich auf die Idee, dieses Buch bei dem von Shermin ausgerichteten unstillbaren bibliophil-kulinarischen Dauer-Event “Ich bin lesehungrig…” vorzustellen.

    Darum gab es am 30.9.2015 bei uns Hot Dogs.

    Allerdings habe ich mir inzwischen überlegt, dass müßig ist, hier das Buch nochmals ausführlicher zu beschreiben, wenn ich doch einfach auf meinen Beitrag „Françoise Dorner: Die letzte Liebe des Monsieur Armand“ samt aktuellem Nachtrag verweisen kann:
    http://lectrix.de/?p=104

    Dort ist auch schon die Passage zitiert, in der die Hot Dogs gegessen werden.

    Mit bibliophil-kulinarischen Grüßen
    Gourmandise


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