Kuchenbuffet anlässlich meiner Geburtstagsfeier

Kuchenbuffet (5 Kuchen)
Kuchenbuffet (1 weiterer Kuchen)
Kühlschranktorte
Mousse au Chocolat Torte
Mandarinen-Schmand-Kuchen mit Streuseln
Schwäbischer Träubleskuchen
Russischer Zupfkuchen
Spinatkuchen
Erläuterung inkl. Danksagung und Rezepten

Published in: on Februar 21, 2016 at 3:00 pm  Comments (8)  

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8 KommentareHinterlasse einen Kommentar

  1. sämtliche Kuchen sehen sehr lecker aus , da hat man in der Tat die Qual der Wahl.

  2. Sämtliche Kuchen waren in der Tat sehr lecker.
    Ich war darum froh, dass ich genügend Freunde eingeladen hatte, um 5 Kuchen zubereiten zu können + 1 Kuchen, weil ich Reste am nächsten Tag für meine Kollegen mit zur Arbeit nehmen wollte.

    In der Woche vor meinem Geburtstag hatte ich Spaß daran, im Internet nach vielversprechend klingenden Rezepten zu suchen, da ich mir im Vorfeld überlegt hatte, dass ich dieses Mal nur Kuchen machen wollte, die ich noch nie zuvor machte.
    Die Auswahl fiel mir nicht leicht, aber am Donnerstag hatte ich mich dann doch für 6 entschieden, sodass ich am Freitag alle benötigten Zutaten einkaufen gehen konnte.
    Den letzten Samstag verbrachte ich schließlich – nur unterbrochen durch einen Besuch der Show der Ehrlich Brothers, für die ich und mein Mann zu Weihnachten die Eintrittskarten geschenkt bekamen – zufrieden vor mich hinbackend in der Küche. :-)

    Da es mir, meinen Freunden sowie meinen Kollegen sehr gut schmeckte, will ich mich nun bei denjenigen bedanken, an deren Rezepten ich mich bei der Zubereitung orientierte:

    * Sonja von ‚Das Luftschlösschen‘: Kühlschranktorte;
    * Steph von ‚Kleiner Kuriositätenladen‘: Mousse au Chocolat Torte;
    * Kirsten von ‚Sugar and Spice‘: Mandarinen-Schmand-Kuchen mit Streuseln;
    * Petra von ‚Chili und Ciabatta‘: Schwäbischer Träubleskuchen;
    * Kirsten von ‚Sugar and Spice‘: Russischer Zupfkuchen
    sowie
    * Charline, die mir vor einiger Zeit das Rezept für ihren Spinatkuchen per Mail verriet, nachdem sie ihn zu einem Besuch bei uns mitbrachte.

    Weil ich mich bei der Zubereitung jedoch nicht immer ganz an die gefundenen Rezepte gehalten habe, folgend meine Rezepte…

    Gourmandise

  3. Kühlschranktorte
    (24er Springform)

    [abgeändert, weil ich keine Brombeersoße und keine Kokoschips bekam bzw. bei einigen Zutaten nicht sicher war, was gemeint ist]

    Zutaten

    180g Knuspermüsli [ich nahm: Klassik Knusper Müsli von Kölln], 150g Kuvertüre (Zartbitter), 75g Butter, 1 Glas Waldheidelbeeren (gezuckert), 100g Himbeeren (TK), 200g Frischkäse, 6 EL Puderzucker, 400g Schlagsahne, 8 Blatt Gelatine, 100 ml Himbeersoße, 1/2 Päckchen Bourbon-Vanille-Puddingpulver

    Zubereitung

    Himbeeren auftauen lassen. Die Heidelbeeren in einem Sieb abtropfen lassen und dabei den Saft auffangen.

    Das Knuspermüsli in einen Gefrierbeutel füllen und mit einem Nudelholz mehrmals darüberrollen, um es zu zerbröseln.

    Den Boden einer 24er Backform mit Backpapier auslegen.

    Die Kuvertüre zusammen mit der Butter in eine kleine Schüssel geben und unter Rühren schmelzen. [Auf unserem Induktionsherd lassen wir die Schokolade-Kuvertüre in einer Edelstahlschüssel auf Stufe 1-2 unter ständigem Rühren schmelzen – bei anderen Herden sollte man vermutlich besser ein Wasserbad verwenden.]

    Das zerbröselte Knuspermüsli mit der geschmolzenen Kuvertüre-Butter-Mischung vermengen und gleichmäßig auf dem Boden der Springform verteilen.

    Den Frischkäse in einer Rührschüssel mit dem Puderzucker verrühren.
    Die Sahne steif schlagen.

    Die Gelatineblätter 5 Minuten in etwas kaltem Wasser einweichen lassen, die Blätter anschließend gründlich ausdrücken und dann ohne Zugabe von Flüssigkeit unter beständigem Rühren in einem kleinen Topf schmelzen. Diese Gelatinemasse unter die Frischkäsemasse mixen. Danach die Sahne unterheben.

    Heidel- und Himbeeren auf dem Tortenboden verteilen.
    Darüber die Frischkäse-Sahne-Mischung gießen und glattstreichen.

    Die Himbeersoße mit soviel Saft aus dem Heidelbeerglas auf 250ml verlängern. 3 EL der Flüssigkeit abnehmen und kalt in einer kleinen Schale mit dem Puddingpulver anrühren. Die restliche Flüssigkeit in einem kleinen Topf zum Kochen bringen. Den Topf vom Herd nehmen und das angerührte Puddingpulver einrühren. Anschließend den Topf wieder auf den Herd stellen und nochmals kurz durchkochen lassen. Einen Moment warten und dann möglichst gleichmäßig über die Torte verteilen.

    Die Torte über Nacht in den Kühlschrank stellen.

  4. Mousse au Chocolat Torte
    (26er Springform)

    [abgeändert, weil ich Sorge hatte, dass ohne die Verwendung von Sahnesteif die Mousseschicht bei Zimmertemperatur nicht stabil genug bleibt]

    Zutaten

    für den Tortenboden:
    240 g Schweizer Edel Zartbitter Schokolade (mit 72%), 120 g Butter, 2 EL Kakaopulver, 5 Eigelb, Eiweiß von 5 Eiern, 1 Prise Salz, 75g Zucker
    + etwas Butter zum Fetten der Form

    für die Mousse Schicht:
    200 g Schweizer Edel Zartbitter Schokolade (mit 72%), Eiweiß von 2 Eiern, 20 g Zucker, 300 g Sahne, 1 Päckchen Sahnesteif, 4 sehr frische Eigelb, 40 g Puderzucker

    zum Bestreuen:
    1 Stück Schweizer Edel Zartbitter Schokolade (mit 72%)

    Vorgehensweise

    Den Boden einer 26er Springform mit Backpapier auslegen und den Rand gründlich mit Butter einfetten.

    Den Backofen auf 150°C vorheizen.

    Die für den Tortenboden vorgesehene Schokolade in Stücke brechen, diese zusammen mit der Butter in eine kleine Schüssel geben und dann unter Rühren schmelzen. [Auf unserem Induktionsherd lassen wir die Schokolade-Kuvertüre in einer Edelstahlschüssel auf Stufe 1-2 unter ständigem Rühren schmelzen – bei anderen Herden sollte man vermutlich besser ein Wasserbad verwenden.]

    Noch auf dem Herd das Kakaopulver in die Schokoladen-Butter-Schmelze einrühren. Dann einen Moment warten, bevor man die für den Tortenboden vorgesehenen Eigelbe unterrührt.

    Das für den Tortenboden vorgesehenen Eiweiße mit einer Prise Salz steif schlagen, sobald es steif zu werden beginnt,den Zucker dazu rieseln lassen und weiter schlagen, bis die Mischung steif ist.

    Die eine Hälfte des Eiweißes vorsichtig mit der Schokoladenmischung verrühren, die andere Hälfte behutsam mit einem Teigschaber unterheben.

    Die Masse in die Springform umfüllen und dabei glatt streichen.

    Die Springform anschließend auf ein in die Mitte des Backofens geschobenes Rost stellen. Bei 150°C 40 Minuten backen lassen – dann sicherheitshalber mittels Stäbchenprobe überprüfen, ob der Boden durch ist -, aus dem Backofen nehmen und in der Form vollständig abkühlen lassen.

    Wenn der Boden ausgekühlt ist, kann mit der Zubereitung der Mousse-Schicht begonnen werden:

    Die für die Mousse-Schicht vorgesehene Schokolade in Stücke brechen, diese in eine kleine Schüssel geben und dann unter Rühren schmelzen. [Auf unserem Induktionsherd lassen wir die Schokolade-Kuvertüre in einer Edelstahlschüssel auf Stufe 1-2 unter ständigem Rühren schmelzen – bei anderen Herden sollte man vermutlich besser ein Wasserbad verwenden.]

    Das für die Mousse-Schicht vorgesehene Eiweiß erst halbsteif schlagen, dann den Zucker einrieseln lassen und zu einem festen Schnee weiter schlagen. Bis zur weiteren Verwendung in den Kühlschrank stellen.

    Das Päckchen Sahnesteif in die Sahne einrühren und diese dann schön fest schlagen. Bis zur weiteren Verwendung in den Kühlschrank stellen.

    Die für die Mousse-Schicht vorgesehenen Eigelbe mit dem Puderzucker in einer Schüssel cremig schlagen. Die geschmolzene Schokolade unter ständigem Rühren ganz allmählich dazugießen.

    Erst etwa ein Drittel des Eischnees mit einem Schneebesen unter die Ei-Schoko-Masse rühren, dann den restlichen Eischnee zusammen mit der Sahne unter Nutzung eines Teigschabers vorsichtig unterheben .

    Die Schokoladenmousse auf den Tortenboden geben, gleichmäßig verstreichen und im Kühlschrank [oder einem entsprechend kalten Balkon] erkalten lassen.

    Vor dem Servieren ein Stückchen Schokolade darüber reiben.

  5. Mandarinen-Schmand-Kuchen mit Streuseln
    (26er Springform)

    [bei diesem Rezept habe ich eigentlich nur das Vorgehen ein wenig an meine eigenen üblichen Vorgehensweisen angeglichen und die Angaben bezüglich der Zutaten zum Teil etwas konkretisiert]

    Zutaten

    für Teig und Streusel:
    350g Mehl, 150g Zucker, 125g Butter, 1 Ei (Größe M), 2 TL Backpulver, 2 Päckchen Bourbon-Vanillezucker, 1 Prise Salz
    + Butter zum Fetten der Form

    für den Belag:
    4 Dosen Mandarin-Orangen (Abtropgewicht jeweils 175g), 4 Becher Schmand (á 200g), 80g Zucker, 1 Päckchen Bourbon-Vanille-Puddingpulver

    Vorgehensweise

    Den Backofen auf 175 Grad vorheizen.
    Eine 26er Springform gründlich einfetten.

    Alle für den Teig und die Streusel vorgesehenen Zutaten zusammen in eine Schüssel geben und mit den Händen zügig zu einem Teigklumpen verkneten.

    Etwas mehr als die Hälfte des Teigklumpens auf den Boden der Form krümeln und die Krümel dann recht fest andrücken, sodass eine Art Teigboden ensteht.

    Den Inhalt der Mandarin-Orangen-Dosen in ein Sieb geben und abtropfen lassen. [Anmerkung: Die Flüssigkeit wird für diesen Kuchen nicht benötigt, man sollte den Saft aber trotzdem auffangen, denn man kann ihn gut noch anderweitig verwenden – oder einfach trinken.]

    Dann alle anderen für den Belag vorgesehenen Zutaten (also außer den Mandarin-Orangen) zusammen in eine Rührschüssel geben und unter Nutzung eines elektrischen Handrührgerätes oder einer Küchenmaschine miteinander verrühren. Zum Schluss die Mandarinen zufügen und ebenfalls mit dem elektrischen Handrührgeräte oder der Küchenmaschine untermengen, wobei die Mandarin-Orangen zerrissen werden sollen um sich feiner zu verteilen.

    Den Belag auf den Teigboden umfüllen und glattstreichen.
    [Dabei zusammenreißen und nicht zu viel naschen!]

    Den restlichen Teig als Streusel auf den Kuchen krümeln.

    Die Springform auf ein in die zweite Schiene von unten geschobenes Rost im Backofen stellen und 1 Stunde backen.

    Die Springform aus dem Backofen herausnehmen und den Kuchen zunächst bei Zimmertemperatur in der Form abkühlen lassen. Anschließend mindestens 12 Stunden zum Durchkühlen in den Kühlschrank [oder auf einen entsprechend kalten Balkon] stellen.

  6. Schwäbischer Träubleskuchen
    (26er Springform)

    [bei diesem Rezept habe ich die Menge der Johannisbeeren reduziert, weil in den TK-Paketen häufig nur 300g enthalten sind, außerdem meine ich das man Mürbeteig durchaus auch in einer Rührschüssel herstellen kann und hielt bei der tollen Konsistenz des Teiges für unnötig, diesen auszurollen]

    Zutaten

    für den Teig:
    250g Mehl (Type 405), 1 TL Backpulver, 100g Zucker, 2 Eigelb, 150g
    Butter (kühlschrankkalt)
    + Butter zum Fetten der Form

    für den Belag:
    6 Zwieback, 300g Johannisbeeren (TK), 6 Eiweiß, 200g Zucker, 150
    g Mandeln (gemahlen)

    Vorgehensweise

    Die Johannisbeeren in einem Sieb antauen lassen.

    Die Springform (Boden und Rand) gründlich einfetten.

    Das Mehl und das Backpulver zusammen in eine Rührschüssel sieben. Den für den Teig vorgesehenen Zucker darüber streuen, die Eigelbe darauf setzen. Die Butter in Flöckchen außen herum geben. Alle Zutaten mit den Knethaken eines elektrischen Handrührgerätes kurz miteinander vermengen. Den Teig dann zügig mit den Händen zu einem Teig verkneten.

    Etwa 2/3 des Teiges in die Springform setzen und mit den Händen so verteilen, dass der Boden der Springform relativ gleichmäßig belegt ist. Aus dem restlichen Teig Rollen formen und als Rand andrücken. Den Boden mit einer Gabel mehrmals einstechen. Bis zur weiteren Verwendung in den Kühlschrank stellen.

    Die Zwiebacke in einem elektrischen Zerkleinerer recht fein zerkleinern.

    Den Backofen auf 200°C vorheizen und das Rost dabei schon mal in die unterste Schiene schieben.

    Die Eiweiß zu steifem Schnee schlagen. Anschließend mit einem Teigspatel den für den Belag vorgesehenen Zucker und die Mandeln unterheben.

    Die Masse in zwei etwa gleich große Hälften einteilen und auf zwei Rührschüsseln verteilen. Unter die eine Hälfte der Masse sodann die Johannisbeeren heben.

    Die Springform aus dem Kühlschrank holen und die Zwiebackkrümel gleichmäßig auf den Teigboden streuen.

    Zuerst die mit Johanisbeeren vermengte Eiweiß-Mandel-Masse daraufstreichen, dann die andere Hälfte der Eiweiß-Mandel-Masse darüber verteilen, glattstreichen und sofort in den Backofen stellen.

    Bei 200°C im vorgeheizten Backofen 30 Minuten backen, dann mit Alufolie abdecken und weitere 15 Minuten backen, am Ende noch 10 Minuten im abgeschalteten Backofen stehen lassen.

    Den Kuchen aus dem Backofen holen
    und in der Springform abkühlen lassen.

    Notiz für das nächste Mal

    Der Träubleskuchen schmeckte so wie beschrieben schon sehr gut.
    Ich könnte mir allerdings vorstellen, das bei der Verwendung von mehr Johannisbeeren der Süß-Sauer-Kontrast noch mehr zur Geltung kommt.
    Man sollte also – wie in dem Rezept, an dem ich mich orientierte – vielleicht doch 500g Johannisbeeren nehmen…

  7. Russischer Zupfkuchen
    (26er Springform)

    [bei diesem Rezept habe ich eigentlich nur die Mengenangaben von einer 18er Form zu einer 26er Form hochgerechnet und die Beschreibung in meine eigenen Worte gefasst]

    Zutaten

    für den Teig:
    100g Zucker, 100g Butter, 2 Eigelb, 200g Mehl, 40g Kakao, 10g Backpulver
    + Butter zum Fetten der Form
    + Kakao zum Bestäuben der Form

    für den Käsebelag:
    4 Eier, 1 TL Salz, 600g Quark, 80g Zucker, 40g Maisstärke, 140 ml Rapsöl, Mark einer Vanilleschote, Abrieb einer unbehandelten Bio-Zitrone

    Den Backofen auf 180° C vorheizen.

    Eine Springform gründlich mit Butter einfetten und anschließend mit Kakaopulver ausstäuben.

    Alle Zutaten, die für den Schokoteig vorgesehen sind, zusammen in eine Rührschüssel geben und dann mit den Händen zügig zu Streuseln verarbeiten. Etwas mehr als zwei Drittel der Streusel in die Form schütten, gleichmäßig darin verteilen und so festdrücken, dass daraus ein Boden entsteht.

    Die für den Käsebelag vorgesehenen Eier trennen.
    Das Eiweiß mit der Prise Salz cremig schlagen.
    Die Eigelbe mit alle verbliebenen Zutaten in eine Schüssel geben und unter Nutzung eines elektrischen Handrührgerätes zu einer cremigen Masse verrühren.
    Zum Abschluss das Eiweiß vorsichtig mit einem Teigschaber unterheben.

    Die Quarkfüllung auf den Schokoboden geben und glatt verstreichen.

    Das knappe letzte Drittel der Streusel darüber verteilen.

    Die Springform auf ein in die zweite Schiene von unten geschobenes Rost in den Backofen stellen und 45 Minuten backen.

    Bei Zimmertemperatur auskühlen lassen.

    Erst in völlig ausgekühltem Zustand aus der Springform holen und anschneiden.

    Notiz für das nächste Mal

    Mir war die Quarkschicht eigentlich etwas zu salzig und zu wenig süß,
    aber bei vielen meiner Gäste kam gerade das gut an.
    Vielleicht beim nächsten Mal darum ein Kompromiss:
    nicht mehr Zucker aber eine Reduktion auf 3/4 TL Salz.

  8. Spinatkuchen
    (viereckige Auflaufform 35cmx25cm)

    [bei diesem Rezept habe ich zum Einen die kryptischen Angaben bezüglich des Zuckers und des Mehls nach eigenem Gutdünken festgelegt und mir zum Anderen erlaubt, statt des eigentlich vorgesehenen Belags, den wir damals zwar sehr lecker fanden, der aber Gelatine erfordert, eine vegetarische Alternative zu verwenden]

    Zutaten

    für den Kuchen:
    200g Zucker, 400g Mehl (Type 405), 1 Päckchen Backpulver, 1 Päckchen Vanillezucker, 200g gemahlene Mandeln, 4 Eier, 250ml Sonnenblumenöl, 450g Rahmspinat (TK)

    für das Frosting:
    200g Frischkäse, 100g Puderzucker, 100g Speisequark (40%)

    Vorgehensweise

    Den Rahmspinat auftauen lassen.

    Den Backofen auf 180°C vorheizen.

    Den Zucker, das Mehl, das Backpulver, den Vanillezucker und die Mandeln zusammen in eine Rührschüssel geben und miteinander vermischen. Die Eier sowie das Sonnenblumenöl zugeben. Unter Verwendung eines elektrischen Handrührgerätes miteinander vermischen. Zuletzt den Rahmspinat unterheben.

    Eine große, flache Auflaufform mit Backpapier auslegen. Den Teig darauf umfüllen. Für 35 Minuten bei 180°C auf mittlerer Schiene backen.

    Den Kuchen komplett auskühlen lassen.

    Wenn der Kuchen komplett ausgekühlt ist,
    ihn aus der Auflaufform herausholen.

    Mit der Oberseite nach unten auf ein Brett setzen.
    Die äußeren Kanten abschneiden. [Anmerkung: Diese werden nicht mehr benötigt und können gleich oder später genascht werden.]

    In einem Schälchen den Frischkäse mit dem Puderzucker verrühren.
    Anschließend den Quark einrühren.

    Diese Mischung gleichmäßig auf dem Kuchen verstreichen.

    Einige Stunden in einem kühlen Raum trocknen lassen.


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