Bohnenpfanne (inspiriert durch den Film „Die rechte und die linke Hand des Teufels“)

Bohnenpfanne (inspiriert durch den Film "Die rechte und die linke Hand des Teufels")
Erläuterung

Published in: on Juni 29, 2016 at 6:55 pm  Comments (2)  

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2 KommentareHinterlasse einen Kommentar

  1. Sieht sehr gut aus! Gibt es eine Art Rezept?

  2. Ein wirkliches Rezept gibt es leider nicht.

    Sicherlich werden sich viele der Ende der 60er bzw. Anfang der 70er Geborenen aber auch noch an die Filme mit Terence Hill und Bud Spencer erinnern, die in den 70er Jahren und 80er Jahren immer wieder im Fernsehen liefen, oder?

    Ich habe damals vor allem „Die rechte und die linke Hand des Teufels“ sowie „4 Fäuste für ein Hallelujah“ immer wieder gern gesehen.

    Als mein Mann und ich am vergangenen Dienstag in den Nachrichten hörten, dass Bud Spencer verstorben ist, stellte sich heraus, dass auch mein Mann diese beiden Filme damals immer wieder gern sah.

    Und so haben wir uns am Dienstagabend – in Gedenken an den verstorbenen Bud Spencer – den ersten der beiden Filme angeschaut und am Mittwochwabend gleich den zweiten hinter her.

    Es handelt sich dabei ganz sicher nicht um hochwertige Filme,
    aber sie bescherten uns immerhin zwei vergnügliche Abende.

    Außerdem inspirierte uns die Anfangsszene des ersten Films, in der Terence Hill nach der Durchquerung der Wüste eine riesige Pfanne mit Bohnen verschlingt, so ein Gericht für uns zu kochen.

    So gab es am vergangenen Mittwochabend also diese wirklich leckere Bohnenpfanne bei uns und wir konnten uns zu Beginn des zweiten Films freuen, wieviel besser unsere Version aussah als die der drei Männer, denen erst „Kleiner“ (Bud Spencer) und dann Trinity bzw. der „Müde Joe“ (Terence Hill) die Bohnen weg aßen.

    Allerdings muss ich zugeben, dass die Bohnenpfanne mein Mann machte und ich sie mir lediglich schmecken ließ.

    Ich liefere folgend aber gern eine kurze Beschreibung, wie mein Mann bei der Zubereitung vorging, zumindest soweit sich das nach einer knappen Woche noch rekonstruieren lässt:

    Zutaten

    300g durchwachsener Speck, 2 Zwiebeln, 2 Knoblauchzehen, 2 Chilischoten, Sonnenblumenöl, 1 Dose [Überlegung: Oder vielleicht doch 2?] gestückelte Tomaten, 1 mittelgroße Dose Kidneybohnen, 1 mittelgroße Dose weiße Bohnen, 1 kleine Dose Riesenbohnen, etwas Thymian (getrocknet), etwas Mayoran (getrocknet), etwa 1/2 Tube Tomatenmark, recht viel Paprikapulver (edelsüß), recht viel Paprikapulver (rosenscharf), etwas Zucker, etwas Salz, etwas Pfeffer

    Vorgehensweise

    Speck grob würfeln. Zwiebeln abziehen und recht fein schneiden. Knoblauchzehen häuten und durch eine Knoblauchpresse drücken. Die Chillischoten entkernen (Kerne entsorgen) und möglicht klein hacken.

    Einen guten Schuss Sonnenblumenöl in eine größere gußeiserne Pfanne geben und heiß werden lassen. Den Speck darin anbraten. Anschließend die klein geschnittenen Zwiebeln andünsten. Einen Moment bevor die Zwiebeln glasig sind die gepresste Knoblauchzehen und die gehackten Chillischoten hinzugeben und auch noch kurz mit anbraten. Mit den gestückelten Tomaten aus der Dose ablöschen. Heiß werden lassen. Etwa eine Minute später die Bohnen hinzugeben und auch schon den Thymian und den Mayoran darüber streuen. [Anmerkung: An dieser Stelle sind wir unsicher, ob vielleicht noch etwas zusätzliches Wasser angegossen wurde. Vermutlich aber eher nicht.]

    Alles gut durchrühren und mindestens 15 Minuten offen köcheln lassen.
    Sodass die Flüssigkeit deutlich abnimmt.

    Zum Abschluss Tomatenmark einrühren und mit Salz, Pfeffer, Zucker und Paprikapulver würzen.

    Auf zwei schmiedeeiserne Pfannen verteilen
    und noch heiß servieren.

    Frisch gebackenes Weißbrot dazu essen.


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