Tofu-Pilz-Pfanne

Pilze für Tofu-Pilz-Pfanne
Tofu-Pilz-Pfanne
Tofu-Pilz-Pfanne mit Baguette
Erläuterung

Wir kochen uns durch das Alphabet - T

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5 KommentareHinterlasse einen Kommentar

  1. Nachdem ich mit dem Gericht „Tofu-Curry-Sahne“ zwar bereits einen ersten Beitrag für den von Melli vom Blog Tomateninsel mit dem Buchstaben „T“ gestarteten neuen monatlichen Blog-Event „Wir kochen uns durch das Alphabet“ zubereitet hatte, wollte ich am Ende des Monats doch noch einen etwas fotogeneren Beitrag nachliefern.

    Mit dieser Tofu-Pilz-Pfanne ist mir dies meines Erachtens gelungen.

    Allerdings bin ich noch unsicher,
    ob ich das Nachkochen so wirklich empfehlen möchte.

    Einerseits schmeckte es durchaus gut
    und war mit der Orangensoße auf interessante Weise ungewöhnlich,
    doch andererseits ging dadurch der Pilzgeschmack ziemlich unter,
    was bei der Verwendung der frischen Pilze in so vielen verschiedenen Pilzsorten schon schade ist.

    Ich werde morgen dennoch im nächsten Kommentar verraten, wie ich bei der Zubereitung vorging, sodass sich jeder der Interesse daran hat, selbst eine Meinung bilden kann.

    Mit kulinarischen Grüßen
    Gourmandise

  2. Orangensoße an Pilzen…
    Sicher mal etwas Neues. Geschmäcker sind eben verschieden. Ich selbst kann es mir nur sehr vage vorstellen… Gerade bei Kräutersaitlingen fände ich es schade, den Geschmack zu überdecken.
    Da ich Pilze auch selbst sammle, werde ich in Kürze eine ähnliche Pfanne mit frischen Waldpilzen machen. Und da paßt Orange nun wirklich nicht dran… eher Thymian und eine Spur Knoblauch. Auf einer Scheibe frischem Baguette mit frisch geraspelten Parmesan kurz überbacken übrigens auch ein Genuß… ;-)
    Aber die Zubereitung der dargestellten Pilzpfanne interessiert mich trotzdem. Man kann ja alles modifizieren… ;-)

    Liebe Grüße !
    Susanne

  3. Liebe Susanne,
    auf die Idee zu der Kombination von Tofu, Pilzen und Orangensaft kam ich durch ein Rezept von GU für eine Pilzpfanne mit Tofu, welches ich bei http://www.kuechengoetter.de/ entdeckte.
    Das klang ungewöhnlich, aber einen Versuch wert.
    Und jetzt kann ich – wie in meinem ersten Kommentar bereits angedeutet – berichten, dass ich es schon lecker fand, ich es aber wahrscheinlich so nicht wieder machen werde, da man von den tollen Pilzen kaum noch etwas schmeckte.
    Da erscheint mir Deine Kombination mit Thymian doch passender.
    Trotzdem folgend die Beschreibung der Zubereitung…
    Gruß
    Gourmandise

  4. Zutaten (für 2 Personen)

    200g Tofu (klassisch), 1/2 Zitrone, 2 Saftorangen, 2 TL Dijon-Senf, 1/4 TL Salz, 1/4 TL Chiliflocken, etwas frisch gemahlener schwarzer Pfeffer, 100g frische braune Champignons, 100g frische Pfifferlinge, 100g frische Kräuterseitlinge, 100g frische Austernpilze, 4 TL Rapsöl, 1/4 TL gemahlenes Steinpilzpulver, etwas Salz, etwas schwarzer Pfeffer

    Vorgehensweise

    Am Vortag [vielleicht würde einige Stunden vor dem Essen aber auch ausreichen] den Tofu in Würfel von etwa 1,5 cm Kantenlänge schneiden.

    Von der Zitrone mit einer Reibe die Schale abraspeln. Die Zitrone sodann auspressen. Die Orangen ebenfalls auspressen.

    Den Saft der Orangen und der 1/2 Zitrone mit dem Zitronenschalenabrieb, dem Senf, dem Salz, den Chiliflocken und dem schwarzen Pfeffer zu einer Marinade verrühren.

    Die Tofu-Würfel in eine Tupperdose setzen und mit der Marinade über gießen. Die Dose verschließen und bis zur weiteren Verarbeitung in den Kühlschrank stellen.

    Etwa eine Stunde bevor es Essen geben soll, die Tupperdose mit den Tofu-Würfeln aus dem Kühlschrank holen und die Tofu-Würfel zum Abtropfen nebeneinander auf ein Sieb setzen. Die Marinade dabei auffangen.

    Dann die Pilze säubern und in mundgerechte Stücke schneiden
    sowie die Blätter der Petersilie grob hacken.

    Eine schwere gußeiserne Pfanne leicht vorwärmen – in dieser soll am Ende serviert werden.

    Eine zweite schwere gußeiserne Pfanne auf den Herd stellen und allmählich erhitzen.

    Wenn die Pfanne durchgehend heiß ist, die Pilze ohne Zugabe von Fett/ÖL hineingeben und unter gelegentlichem Wenden solange anbraten bis sie beginnen Farbe anzunehmen.

    Nun 2 TL Rapsöl zufügen, das Steinpilzpulver darüber rieseln lassen und mit Pfeffer und Salz würzen. Nochmals durchheben und anschließend in die vorgewärmte andere Pfanne umfüllen. [Notiz: Das roch und schmeckte herrlich!]

    In der Pfanne, in der die Pilze angebraten wurden, nun 2 weitere TL Rapsöl erhitzen. Darin die Tofu-Würfel recht kräftig anbraten. Sobald diese auf mindestens zwei Seiten schön braun sind, zu den Pilzen geben. [Notiz: Auch die Tofu-Würfel schmeckten gut.]

    Zum Abschluss die Marinade in die Pfanne, in der bislang angebraten wurde, gießen, aufkochen und dann solange heftig köcheln lassen, bis die Flüssigkeit etwa auf die Hälfte reduziert ist. Diesen Sud dann über die Pilze und Tofu-Würfel in der anderen Pfanne verteilen. [Notiz: Auch die Soße war gut – leicht scharf und schön fruchtig. Allerdings recht dominant.]

    Die gehackte Petersilie darüber streuen.

    Mit Baguette als Beilage servieren.

  5. Oh, für eine Pilzpfanne bin ich sofort zu haben. Obwohl ich Pilze sehr gerne esse, bereitse ich sie selbst viel zu selten zu.
    Danke für das tolle Gericht.
    LG Melli


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