Bratapfel mit Zimtsünde

Bratapfel mit Zimtsünde
Erläuterung (inkl. Rezept)

Wir kochen uns durch das Alphabet - B

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6 KommentareHinterlasse einen Kommentar

  1. Bis vor einigen Jahren gab es bei uns in der kühleren Jahreszeit recht häufig Bratäpfel. Aus mir unerfindlichen Gründen sind wir dann davon abgekommen.

    Gut, dass Melli vom Blog Tomateninsel im Rahmen des Blog-Events „Wir kochen uns durchs Alphabet“ für diesen Monat den Buchstaben „B“ ausgab, wodurch ich auf die Idee kam, wieder mal einen Bratapfel zuzubereiten.

    Dieser Nachtisch schmeckte uns heute so gut, dass ich die „Bratäpfel mit Zimtsünde“ uneingeschränkt weiter empfehlen kann.

    Zutaten (pro Portion)

    1 mittelgroßer Apfel (Boskop), 2 Stückchen Butter, etwa 1 EL Rosinen, etwa 3 TL gehackte Mandeln, 1 TL Zucker, 1/2 TL Zimt, 2 EL Creme fraiche, etwas Waldhonig, etwas Apfelsaft

    Vorgehensweise

    Äpfel waschen und mit einem Apfelausstecher die Kerngehäuse entfernen. Rosinen kurz abspülen.

    Äpfel nebeneinander in eine feuerfeste Form setzen.

    In jeden Apfel zuerst ein Stückchen Butter stopfen. Als nächstes den größten Teil der Rosinen hinein stecken und etwas Waldhonig hinein tropfen, dann etwa die Hälfte der gehackten Mandeln darauf stopfen, ggf. mit einem Kochlöffelstiel nachdrücken und dann die restlichen Rosinen darauf stopfen. Als letztes obenauf noch ein Stückchen Butter legen. Dann die Oberseite jedes Apfels mit Honig einschmieren und anschließend mit Zucker bestreuen.

    Etwas Apfelsaft in die Form geben – so viel, dass der Boden gerade bedeckt ist. Die restlichen gehackten Mandeln dazu streuen.

    Die feuerfeste Form in den auf 200°C vorgeheizten Backofen stellen (Rost in mittlerer Höhe) und dann bei Umluft so lange braten lassen, bis die Apfelhaut aufspringt. (Das war dieses Mal nach schon etwas mehr als 15 Minuten der Fall.)

    In der Zwischenzeit das Creme fraiche mit dem Zimt und etwas Waldhonig zur Zimtsünde verrühren.

    Die Äpfel heiß – mit einem Schlag von der Zimtsünde und etwas von dem Sud in der Backform – servieren.

    Direkt genießen.

  2. Diesen „Dip“ muss ich mir merken…

  3. […] opulenter ist dagegen der „Bratapfel mit Zimtsünde“ von […]

  4. Hi Gourmandise,
    mir geht es wie dir: ich habe schon ewig keine Bratäpfel mehr gegessen. Deine Zimtsünde hat es mir besonders angetan. Die muss ich mir merken.
    LG Melli

  5. Ich hab auch noch eine Idee…:-)
    Einfach einige trockene Lebkuchen, ein paar Spekulatius und vielleicht auch 2-4 Zimtsterne dazu und alles pulverisieren. Dann einfach mit Schlagsahne mischen…. unsere „Lebkuchensahne“ ! :-)
    Schmeckt zu Bratäpfeln wie zu Vanilleeis. Ok…. eine nahezu abartige Kalorienbombe. Aber sowas von lecker…. ;-)

    • Diese „Lebkuchensahne“ klingt in der Tat nach einer verführerischen Alternative. Insbesondere zur Verwertung altgewordenen Gebäcks geeignet. Ich werde dies bei Gelegenheit ausprobieren…
      Vielen Dank für die Anregung
      Gourmandise


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