Eggs Benedict – als erstes Rezept aus meinem neuen Kochbuch "100 Gerichte, die du gekocht haben musst, bevor du den Löffel abgibst"


Eggs Benedict
Erläuterung

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Published in: on Januar 13, 2018 at 12:00 pm  Comments (2)  

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2 KommentareHinterlasse einen Kommentar

  1. Das Kochbuch „100 Gerichte, die du gekocht haben musst, bevor du den Löffel abgibst“ hätte ich mir, trotz des humorigen Titels vermutlich nie selbst gekauft. Aber als ich sah, dass ich es für meinen Beitrag zu dem von Becky ausgerichteten Blog-Event „Ein kulinarischer Herbstspaziergang“ gewann (https://beckysdiner.wordpress.com/2017/11/28/zusammenfassung-zum-herbst-event-inkl-gewinnerbekanntgabe/), freute ich mich dennoch riesig und war seitdem ganz gespannt darauf.

    Diese Woche ist es nun mit der Post bei mir angekommen und ich blätterte sofort neugierig darin.

    Die Rezepte im ersten Teil des Kochbuches „Für Einsteiger – Für alle, die echte Klassiker schätzen“ sprachen mich alle sogleich an. Bei diesen war – außer vielleicht bei den Eclairs mit Himbeer-Vanille-Füllung , denen ich aber wahrscheinlich auch eine Chance geben werde – eigentlich immer wieder nur die Frage, wann ich dieses Gericht nachkoche. Vermutlich werde ich sie alle 36 nach und nach alle mal machen.

    Bei den Rezepten im zweiten Teil, welcher den Titel „Für Neugierige – Für alle, die etwas neues ausprobieren wollen“, sieht das hingegen schon etwas anders aus, denn diese Gerichte würde ich sicherlich alle gern probieren, wenn ich sie in einem Restaurant angeboten bekommen würde bzw in einem Land zu Gast wäre, wo ich das von meinen Gastgebern serviert bekäme. Aber wenn ich ehrlich bin, glaube ich nicht, dass ich mir rohen Thunfisch besorgen werde, der frisch genug und aus so zuverlässiger Quelle ist, dass ich ihn roh essen würde – ebensolches gilt für Ceviche. Küchenfertig vorbereitete, tiefgekühlte Baby-Kalmare bekommt man ja aber vielleicht doch irgendwoher. Und die meisten der anderen Rezepte in diesem Teil klingen ebenfalls verlockend genug, dass ich das ein oder andere doch umsetzen werde.

    Auch in den Teilen „Für Gourmets – Für alle, die von Luxus träumen“ und „Für Mutige – Für alle, die kulinarische Abenteuer lieben“ ist das ein oder andere Rezept, welches ich nicht nur interessiert lese, das zugehörige Bild fasziniert betrachte und toll fände, wenn mich jemand in der passenden Region der Welt zu so einem Gericht mal einlüde, sondern mir sogar nachzukochen vorstellen könnte.

    Erst bei den scharfen Hühnerfüßen und den asiatischen Schweineohren im letzten Teil „Für Unerschrockene – Für alle die nicht genug bekommen können“ kommt auch meine kulinarische Aufgeschlossenheit doch deutlich an ihre Grenzen…

    Noch bin ich aber ganz am Anfang des Buches und hätte am Liebsten gleich das erste Rezept des Buches sogleich umgesetzt:
    „Burrata mit frischen bunten Tomaten und Pinienkern-Basilikum-Dressing“, denn das Foto sieht super ansprechend aus und die Zusammenstellung der Zutaten klingt vielversprechend.
    Doch warte ich damit wohl doch lieber, bis es schmackhafte Tomaten aus unserer Region gibt. Ein Vormerker für Mai/Juni ist gesetzt. ;-)

    Das zweite Rezept „Original Caesar Salad“ wäre eigentlich problemlos direkt umzusetzen.

    Trotzdem entschied ich mich dafür, als erstes Gericht nach einem Rezept diesem Kochbuch die „Eggs Benedict mit English Muffins“ auszuwählen, welches eigentlich Rezept 3 ist.

    Eine hervorragende Wahl, wie ich nun berichten kann.

    Ich habe mich das erste Mal daran gewagt, selbst eine Sauce Hollandaise zuzubereiten – sicherheitshalber hatte ich ein Päckchen der Marke Lukull erworben, falls mir die Soße nicht gelingen sollte – und bin noch immer ganz begeistet, wie einfach die Herstellung letztlich war und wie gut sie schmeckte. Auch wenn sie meinem Mann für Eggs Benedict etwas zu säuerlich war, sodass ich sie genauso wie dieses Mal wahrscheinlich zu Spargel oder Blumenkohl zubereiten würde, aber für Eggs Benedict oder Croque Madame versuchen würde, mit halb so viel Zitronesaft auszukommen.

    Die English Muffins gelangen, obwohl ich erst unsicher war, wie das mit dem ‚Backen‘ in der Pfanne funktionieren solle – ebenfalls hervorragend und werden als eine neue Option in mein Frühstücksbrötchenrepetoire aufgenommen.

    Lediglich die Anweisung „Mithilfe von Esslöffeln in etwa 4 Minuten ein formschönes Ei pochieren“ gelang mir nicht ganz umzusetzen, wie man auf dem Foto sehen kann, denn ‚formschön‘ sieht anders aus.

    Alles in allem führten die Angaben im Rezept jedoch zu überzeugendem Ergebnis.

    Ich freue mich schon darauf, weitere Rezepte aus diesem Buch ausprobieren, und werde mich dabei dann wieder auf die Anleitungen verlassen.

    Am Ende dieses Kommentar möchte ich mich deshalb nochmals bei Becky für die Ausrichtung des Blog-Event „Ein kulinarischer Herbstspaziergang“ (https://beckysdiner.wordpress.com/2017/10/18/ein-kulinarischer-herbstspaziergang-blog-event-2/) bedanken, bei dem ich dieses inspirierende Kochbuch gewann.

  2. Ich freue mich sehr, dass dir das Buch so gut gefällt und dass dieses erste Rezept gleich ein Treffer war. :) Mir ging es da wie dir: In den ersten beiden Rezepten sind sehr bekannte Klassiker, die ich zu Teilen schon probiert habe oder mindestens schon öfter gehört habe und gerne probieren würde. In den späteren Kapiteln bleibt es zwar spannend und einigermaßen authentisch, aber von vorne bis hinten durchkochen möchte ich mich ehrlich gesagt auch nicht. ;-)
    Viele Grüße und noch viel Freude daran! Becky


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