Shakshuka (arabisch: شكشوكة‎; hebräisch: שקשוקה‎)

Shakshuka (arabisch: شكشوكة‎; hebräisch: שקשוקה‎)
Shakshuka (arabisch: شكشوكة‎; hebräisch: שקשוקה‎)
Erläuterung (inkl. Rezept)

volkermampft.de - Die kulinarische Weltreise

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4 KommentareHinterlasse einen Kommentar

  1. Als ich in der Anfang des Jahres veröffentlichten Ankündigung der diesjährigen Ziele der von Volker in seinem Blog „volkermampft.de“ ausgerichteten Kulinarischen Weltreise (Link) sah, dass eines der Ziele Israel sein würde, stand für mich sogleich fest, dass ich dies dann zum Anlass nehmen würde, mal wieder Shakshuka für uns zuzubereiten.

    Ein sehr einfach zuzubereitendes Gericht, welches dennoch sehr lecker schmeckt und an dem ich besonders gut finde, dass es – wenn ich es richtig verstanden habe – sowohl Christen als auch Moslems als auch Juden essen können, ohne gegen ihre jeweiligen Essensvorschriften zu verstoßen.

    Ich beteilige mich damit also am aktuellen Blog-Event „Nächster Stop Israel“, wo man dann auch die Verlinkungen zu den anderen Einreichungen findet.

    Falls mir gelungen sein sollte, Interesse zu wecken, folgt eine Beschreibung, wie ich bei der Zubereitung vorging:

    Zutaten

    1 Dose geschälte Tomaten in eigenem Saft (400ml gesamt), 1 rote Paprika, 1 kleine Zwiebel, 1 Zehe Knoblauch, etwas Olivenöl, 2 EL Tomatenmark, 1 TL Chiliflocken, 1 TL Kreuzkümmel (gemahlen), 1 TL Paprikapulver (edelsüß), 2 TL Zucker, Salz, 4 Eier (Größe L), schwarzer Pfeffer

    Vorgehensweise

    Die Paprikaschote waschen, vierteln, von Kernen, Gerippe sowie Stiel befreien und dann in kleine Stücke schneiden.

    Die Zwiebel pellen und recht fein würfeln.

    Die Knoblauchzehe abziehen und in möglichst dünne Scheibchen schneiden.

    In einer tiefe Pfanne (zu der man einen passenden Deckel hat) etwas Olivenöl erhitzen. Darin die Zwiebelwürfel glasig dünsten. Den gesamten Inhalt der Tomatendose hineingießen. Das Tomatenmark einrühren und die Knoblauchscheibchen zufügen. Mit den Chiliflocken, dem Kreuzkümmel (gemahlen), dem Paprikapulver (edelsüß) und Zucker würzen. Ohne Deckel erstmal 10 Minuten köcheln lassen. Dann die Tomatenstücke mit einer Gabel etwas zerkleineren. Anschließend die Paprikastückchen hineingeben und ohne Deckel weitere 10 Minuten köcheln lassen. Am Ende sollte die Soße recht dickflüssig geworden sein, die Paprikastückchen aber noch leichten Biss haben. Mit Salz abschmecken.
    Nun die Eier hinein schlagen und sogleich den Deckel der Pfanne auflegen. Nur so lange bei reduzierter Temperaturzufuhr auf dem Herd belassen bis das ganze Eiweiß gerade soeben gestockt ist.
    Sofort vom Herd nehmen. Die Eier pfeffern.
    Dann gleich servieren.

    Anmerkung

    Ein Stück Fladenbrot, ein aufgeschnittenes Brötchen oder ein Baguette sollten dazu gereicht werden.
    Der einfach schlicht mit Olivenöl, Granatapfelessig, Pfeffer, Salz und etwas Zucker angemachte Salat passte aber auch gut dazu.
    Ich würde ihn beim nächsten Mal darum wieder dazu machen, auch wenn der vielleicht nicht wirklich authentisch zum Gericht gehört.

  2. Ich sehe so oft Shakshuka im Netz: ich muss das echt endlich mal nachkochen. Deins sieht köstlich aus und wird von mir direkt mal vorgemerkt.

    Ganz lieben Gruß,
    Stephie

  3. Hallo Stephie,
    freut mich, dass Dir meine Aufnahme von dem von mir zubereiteten Shakshuka gefällt und Dich zum Nachkochen reizt. Da das Gericht nicht nur köstlich aussieht, sondern m.E. sogar noch besser schmeckt, kann ich Dir das Nachkochen durchaus empfehlen.
    Lieben Gruß zurück
    Gourmandise

  4. Hier die Links zu den anderen Beiträgen, die zum Aufenthalt der kulinarischen Weltreise in Israel eingereicht wurden:

    Küchenlatein: Geröstete Auberginensuppe mit Ziegenfrischkäse
    Britta von Backmaedchen 1967: Challah-jüdisches Zopfbrot
    Tina von Küchenmomente: Baka mit Schoko-Nuss-Füllung (nach Ottolenghi)
    zimtkringel: Gebackene Süßkartoffeln, Feigen und Ziegenkäse
    Chili und Ciabatta: Kubaneh – jemenitisch-jüdisches Sabbat-Brot
    Brittas Kochbuch: Ein Buch und ein kleines Buffet
    Brittas Kochbuch: Freekeh-Salat mit Frühlingsgemüse
    Brittas Kochbuch: Vegetarisch gefüllte Kibbeh
    kohlenpottgourmet: Malabi mit Erdbeeren und Pistazien
    Ronald von Fränkische Tapas: Hummus
    Tina von Küchenmomente: Rugelach mit Aprikosen-Nuss-Füllung
    Susanne von magentratzerl: Lazania
    Michelle von The Road Most Traveled: Mandelkekse aus Israel
    Sylvia von Brotwein: Tomate Gurke Salat – Rezept für israelischen Salat
    Christian von SavoryLens: Sabich – Streetfood aus Israel
    Simone von zimtkringel: gefüllte Paprika nach Erika und Ruth
    Sylvia von Brotwein: Shawarma
    Sylvia von Brotwein: Pita Brot – Fladenbrot Taschen zum Füllen
    Volker von volkermampft: Aubergine mit Chermoula, Bulgur und Joghurt
    Volker von volkermampft: Die israelischen Restaurants Simbiosa und Neni in Hamburg
    Stefan – Gastbeitrag auf volkermampft: Ein Menü mit Ossobuco, Oktopus und Mango-Papaya-Salat – nach „Hayas Küche“ von Haya Molcho
    Volker von volkermampft: Buchrezension – Jerusalem: Das Kochbuch von Yotam Ottolenghi und Sami Tamimi
    Volker von volkermampft: Hummus Kawarma – Hummus mit Lamm in Zitronenmarinade
    Ronald von Fränkische Tapas: Israelische Gewürznüsse
    Conny von Mein wunderbares Chaos: Lemmkebab auf der Zimtstange mit Minz-Tahini-Sauce und Pitah
    Urs von Coconut & Cucumber: Sesam-Kekse – Tahini-Kekse nach Yotam Ottolenghi
    Sylvia von Brotwein: Ofen-Hühnchen mit Zitrone und Topinambur
    Sylvia von Brotwein: Hummus selber machen
    Sylvia von Brotwein: Hummus mit würzigem Rindfleisch und Zitronensauce – Kawarma
    Sylvia von Brotwein: Apfelkuchen mit Walnüssen und Zimt Chili und Ciabatta: Kubaneh auf traditionelle Art gebacken
    Chili und Ciabatta: Shawarma “Meatmarket” mit israelischem Salat


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