Entrecôte mit frittierten Kartoffelwürfeln und Tomaten-Rucola-Salat

Entrecôte mit frittierten Kartoffelwürfeln und Tomaten-Rucola-Salat (Tischbild)
Entrecôte mit frittierten Kartoffelwürfeln und Tomaten-Rucola-Salat (mein Teller)
Frittierter Kartoffelwürfel (Nahaufnahme)
Tomaten-Rucola-Salat (Nahaufnahme)
Entrecôte (Bissen)
Bio-Rotwein "Regent" (vom Weingut Hirschhof in Rheinhessen)

Published in: on März 21, 2021 at 8:00 pm  Comments (4)  

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4 KommentareHinterlasse einen Kommentar

  1. Sieht wie immer super gut und lecker aus.

    Vielleicht kannst Du mir die Frage beantworten, da Du ihn ja auch nutzt, was alle Welt an Rucola gefällt.

    Mir ist er einfach zu „viel“ . Zu herb,manchmal sogar bitte, zu groß, denn selten werden feine kleine Blätter genutzt und oft wirklich zu viel, wenn ich einen grünen Salat will, will ich nicht 50% Rucola.
    Letzten Sommer hatte ich bei einer Wanderung einen Erdbeer-Spargelsalat mit, gefühlt, ’ner Handvoll Rucola dabei (der nicht als Bestandteil auf der Karte stand.)

    • Die Frage „was alle Welt an Rucola gefällt“ kann ich natürlich nicht beantworten. ;-)

      Aber ich kann versuchen, Dir verständlich zu machen, weshalb ich ihn erst ab und an und dann zunehmend häufiger verwendete und inzwischen sogar sehr gern mag:

      Also früher – d.h. vor einigen Jahren noch – empfand ich Rucola auch als zu bitter. Zum pur essen sowieso, aber auch im Zusammenspiel mit anderen Blattsalatsorten verzichtete ich lieber ganz auf ihn.

      Nur auf Pizza Parma fand ich ihn schon immer gut,
      da allerdings auch eher in kleinere Menge.

      Irgendwann entdeckte ich dann aber,
      dass ich ihn zusammen mit Tomaten durchaus wohlschmeckend fand. Sowohl im Tomatensalat als auch auf meinen Käseomeletts.

      Problematisch war nur, dass die Rucola-Pakete, die man im Supermarkt kaufen kann, immer gleich so viel Rucola enthalten und Rucola nicht wirklich lange hält, sodass man doch mehr Rucola nehmen muss, als man eigentlich will, wenn man ihn nachher nicht wegwerfen möchte…

      Auf Pizza Parma mag ich ihn inzwischen auch in größerer Menge gern. Bei meinen Käseomeletts und vielen anderen Gerichten jedoch immer noch lieber nur als Dreingabe und nicht als Hauptbestandteil.

      Darum finde ich auch wirklich gut,
      dass wir Rucola nun selbst anbauen (siehe: https://gourmandise.wordpress.com/2021/03/13/pizza-parma-mit-rucola-aus-eigener-ernte/)
      denn so ‚müssen‘ wir zwar jetzt regelmäßiger Rucola nutzen,
      aber den dafür nur in jeweils angemessener Menge. :-)

      Achso, vielleicht sollte ich noch versuchen, in Worte zu fassen, was ich an Rucola mag:

      Wenn ich nicht zu viel auf einmal essen muss, finde ich gerade seine bittere „Herbheit“ und leichten „Schärfe“ im Geschmack verbunden mit seiner überraschenden „Stabilität“ im Mundgefühl spannend, die insbesondere im Zusammenspiel mit den saftigen und fruchtigen Tomaten toll zur Geltung kommt.

      • Danke für diese tolle Antwort.

        Wahrscheinlich liegt das Problem in der Masse die oft verwendet wird und das „Alter“ der Blätter.
        Dadurch das Du eigenen hast kannst Du ja auch besser die Qualität steuern.
        Ich habe mir angewöhnt, wenn ich es nicht vergesse, bei Bestellungen zu sagen „keinen Rucola“ auch wenn er bei dem gericht nicht dabei steht, funktioniert oft.

        • Die Kombination von „bei Bestellungen zu sagen „keinen Rucola“ auch wenn er bei dem gericht nicht dabei steht“ und „funktioniert oft“ hat mich gerade zum Schmunzeln gebracht.
          Ich gehe ja – und zwar nicht nur zur Zeit aus bekannten Gründen, sondern auch sonst – nur recht selten auswärts essen, aber ich werde mal darauf achten, wie oft Rucola dabei ist, obwohl bei dem bestellten Gericht nicht dabei steht, dass welcher dabei ist.
          Bisher ist mir das zumindest nicht aufgefallen…

          PS:
          Bei meiner Überschrift dieses Blog-Beitrags steht es immerhin dabei. ;-)


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